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am 23.03.2020

Haus und Baby statt Stangenwald

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Christina Ackermann plant ihre Zukunft nach der Alpin-Karriere

Aufräumen und ausmisten, alles was man in den eigenen vier Wänden so machen kann, bestimmt derzeit auch bei Christina Ackermann den Stundenplan. Schon gut eine Woche nach dem Rücktritt vom alpinen Skisport ist der Ehe-Alltag eingekehrt. „Marvin freut sich sehr auf das normale Leben jetzt“, sagt sie, „bislang war das ja nur partiell möglich.“ Zehn Monate nach der Hochzeit laufen die Planungen für die Zukunft auf Hochtouren.

„Gerade habe ich noch meinen allerersten Pokal in einen Schrank geräumt,“ erzählt Christina Ackermann. Die wichtigsten Trophäen bekommen einen Ehrenplatz. Und dazu zählt dieser Pokal eben, den sie bei einem Pumuckl-Rennen gewonnen hat. Vor 22 Jahren übrigens. Danach folgte, über starke Leistungen im Nachwuchsbereich, der Aufstieg in den Weltcup. Der Titel bei den Junioren-Weltmeisterschaften im Slalom 2010, der erste Podest-Platz im Weltcup, ebenfalls 2010, am Semmering. „Für mich war das damals gar nicht greifbar, ich stand plötzlich neben Maria Riesch und der Österreicherin Marlies Schild, das war unglaublich“, blickt die 30-jährige Slalomspezialistin auf diesen Tag zurück. Dazu kommen drei Olympia-Teilnahmen: „Das Highlight war die erste in Vancouver, eine großartige Erfahrung.“

Auf der anderen Seite stehen jedoch auch drei Operationen, die sie überstehen musste. Zwei Mal am Knie, dazu zuletzt an der Hüfte. „Das Knie haben wir irgendwie ganz gut in den Griff bekommen“, sagt Christina Ackermann. Aber die Hüfte entwickelte sich zu einem echten Problem. „Wenn du nach dem Training nicht mehr richtig geradeaus gehen kannst, dann ist das kein Spaß.“ Die Oberstdorferin hat eine schwere Zeit durchgemacht. Insbesondere in der vergangenen Saison. „An vielen Tagen hatte ich große Schmerzen. Da kommt man dann schnell zu der Einsicht, dass es keinen Sinn macht den eigenen Körper weiter zu quälen.“ Der Entschluss, die Karriere zu beenden, reifte so immer weiter und wurde stets konkreter. Interessant: „Obwohl ich am Start genau wusste, dass dies meine letzte Saison und damit meine letzten Rennen sein würden, war ich überhaupt nicht so locker wie gedacht.“ Dazu viel dann auch noch das geplante „Finale furioso“ aus – als in Are (Schweden), kurz vor dem letzten Slalom, der Wettbewerb wegen des Coronavirus abgesagt wurde. „Meine Kolleginnen und Freundinnen aus dem Weltcup wollten mich eigentlich noch gebührend verabschieden und hatten einiges geplant. Aber natürlich geht die Gesundheit vor, so traurig es letztlich für mich ist“, sagt Christina Ackermann.

Und jetzt? Christina Ackermann lacht. „Ich mache eine Ausbildung im Bereich Sport- und Fitnesstraining, bzw. Personal Training und helfe ein bisschen beim Skiclub Oberstdorf im Nachwuchsbereich. Es wird nicht langweilig.“ Darüber hinaus ist Kontaktpflege angesagt. „So gut es momentan halt geht“, schmunzelt die Ex-Rennläuferin. Heißt: vorwiegend telefonisch. Hauptansprechpartner sind da unter anderem ihre frühere Teamkollegin Nina Perner, mit der sie lange auf einem Zimmer war während der Skisaison. Oder Markus Hirschbiehl, ihr Konditionstrainer und Physiotherapeut der vergangenen acht Jahre. „Da war ich häufiger bei ihm in Berchtesgaden als in Oberstdorf. Das wird mir fast ein wenig fehlen.“
Doch ab sofort gibt’s auch im Oberallgäu viel zu tun. Christina Ackermann plant ihre Zukunft. „Ein Haus in Oberstdorf, das wäre ein Traum“, sagt sie. Nachwuchs darf auch nicht fehlen, logisch. Vielleicht der eine oder andere Job als Model, den sie schon während ihrer Karriere ab und zu ausprobierte („ist nicht das primäre Ziel, aber wenn sich was ergibt, warum nicht…“). Und: Die Flitterwochen, für die seit der Hochzeit im Mai 2019 bislang keine Zeit war, stehen an. Langweilig wird es Christina Ackermann also auf keinen Fall in Zukunft.

am 19.03.2020 von Christian Rapp

Aktuelles zur Covid- 19- Pandemie

Covid

Die Bayerische Staatsregierung unter Führung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat aufgrund der Corona-Pandemie für ganz Bayern den Katastrophenfall ausgerufen. Dies hat auch tiefgreifende Auswirkungen auf den Sport in Bayern.

Die von der Bayerischen Staatsregierung beschlossenen Maßnahmen beinhalten unter anderem ein landesweites Verbot von Veranstaltungen und Versammlungen sowie den Betrieb sämtlicher Einrichtungen, die nicht notwendigen Verrichtungen des täglichen Lebens dienen (siehe dazu die Pressemeldung der Bayerischen Staatsregierung unter dem folgenden Link:

https://www.bayern.de/corona-pandemie-bayern-ruft-den-katastrophenfall-aus-veranstaltungsverbote-und-betriebsuntersagungen/?seite=1579

Gemäß der staatlichen Anordnung im Rahmen des Katastrophenfalls müssen Sportvereine und Sportfachverbände ihren Spiel-, Sport- und Wettkampfbetrieb ab sofort einstellen. Alle Sport- und Spielplätze sowie Vereinsheime bleiben geschlossen.

Die Lage ist sehr ernst, für uns hat bei allen Maßnahmen der Schutz unserer Mitarbeiter, Mitglieder und Sportler oberste Priorität.

Das SCO- Büro wird auf „Notbetrieb“ umgestellt. Dies bedeutet, dass jeglicher Publikumsverkehr ausgesetzt wird und Mitarbeiter und Trainer nur telefonisch kontaktiert werden können.

Bitte bleibt gesund!

am 09.03.2020

Langläufer des SC Oberstdorf mit vielen Podestplätzen

Allgäuer Nachwuchs beim Geiger-Cup auf der WM-Strecke

Beim fünften und letzten Geiger-Cup der Saison konnten die Allgäuer Nachwuchslanglaufequipe und die Zuschauer die neuen WM Loipen und die Vorteile des neuen Stadions nutzen. Die Skating-Rennstrecken waren mit Anstiegen, Abfahrten und einigen Technikelementen anspruchsvoll gewählt. Mit einer Vielzahl von sehr guten Platzierungen belohnten sich die Athleten und Trainer des SC Oberstdorfes. In der U9 über 1,5 km erstürmten Andrin Titscher und Siri Höhn jeweils das oberste Podest, gefolgt von Ida Fritz auf Rang 2 und Hannes Holzenberger auf 3. Bei den ein Jahr Jüngeren freute sich Elena Beuckmann über den 3. Platz. Auf der 2 km Strecke siegte Leopold Fischer (U10) knapp vor Pius Kirschner auf 2. Bei den Mädchen der gleichen Altersklasse erlief Carla Müller ebenfalls einen tollen 2. Platz. In der U11 zeigte sich Lisabeth Molter mit der schnellsten Laufzeit der Mädchen wieder souverän, Magdalena Porzig erfreute mit einem 3. Platz, Magdalena Hartmann und Korbinian Seiler mit Rang 4 (alle U11). Auf der 3 km langen Strecke erkämpfte sich Magnus Zint (U12) mit Platz 1 das oberste Treppchen, Emil Gentner kam auf Rang 3, gefolgt von Claudius Benkert auf 4. Wendelin Gentner musste sich über 5 km erneut nur dem die U14 dominierenden Felix Bollwein (Oberstaufen) geschlagen geben. Cornelius Martin verpasste mit Rang 4 das Podest. Nele Schmitz (U14) und Amanda Paluka (U15) schließen die Rennserien jeweils mit einem guten 2. Platz und Sophia Benkert mit einem 3. Platz ab. Bei den Mädchen der U16/18 präsentierte der SCO mit den ersten vier Plätzen eine geschlossene Mannschaftsleistung. Katja Veit setzte sich dabei auf der 6 km Loipe gegenüber Kim Fischer (2.), Lucia Heinze (3.) und Fanny Thannheimer (4.) durch. Leonard Paluka lief auf Platz 3 der gleichen (männlichen) Altersklasse. Mit jeweils Platz 1 in ihrer Konkurrenz setzten Thomas Spötzl und Marius Bauer, der die durchschnittlich schnellste Laufzeit des gesamten Wettkampftages erzielte, einen beachtlichen Schlusspunkt für den SCO.
Mit dem finalen Rennen in Oberstdorf wurde traditionell die Geiger Cup Serie abgeschlossen. Dabei präsentieren sich die Aktiven und die Trainer des SC Oberstdorfs wieder mit bemerkenswerten Ergebnissen. Fast in allen Altersklassen wurden Podestplatzierungen erreicht. Sieger der Rennserie in ihrer Altersklasse wurden Leopold Fischer (U10), Lisabeth Molter (U11), Magnus Zint (U12) und Katja Veit (U16/18). Mit dem zweiten Podestplatz belohnten sich Elena Beuckmann (U8), Andrin Titscher (U9), Korbinian Seiler (U11), Wendelin Gentner (U14), Amanda Paluka (U15) sowie Kim Fischer (U16/18). Siri Höhn (U9), Pius Kirschner (U10), Carla Müller (U10), Emil Gentner (U12), Luis Bonnes (U14) und Fanny Thannheimer (U16/18) erzielten jeweils 3. Plätze. Neben den drei vordersten Platzierungen sind auch viele der anderen SCO-Gesamtergebnisse sehr erfreulich. Durch sportlichen Ehrgeiz und viele Trainingsstunden erreichten die Nachwuchslangläufer des SCOs in der Saison 2019/20 bisher wieder hervorragende Leistungen, die vor allem durch die großartige und kompetente Unterstützung der zuständigen Trainer ermöglicht werden.

Tagesgesamtwertung:
U8w: 3. Elena Beuckmann
U9m: 1. Andrin Titscher, 3. Hannes Holzenberger
U9w: 1. Siri Höhn, 2. Ida Fritz, 7. Amelie Drost-Perner
U10m: 1. Leopold Fischer, 2. Pius Kirschner, 9. Sam Molter
U10w: 2. Carla Müller, 5. Romy Müller, 7. Ursula Berktold, 12. Pauline Math. 17. Louisa Gimmler
U11m: 4. Korbinian Seiler, 6. Felix Jäger, 7. Fynn Fischer
U11w: 1. Lisabeth Molter, 3. Magdalena Porzig, 4. Magdalena Hartmann, 5. Lilly Gimmler
U12m: 1. Magnus Zint, 3. Emil Gentner, 4. Claudius Benkert
U13w: 5. Sina Titscher, 6. Resa Berktold, 9. Agnes Vogler
U14m: 2. Wendelin Gentner, 4. Cornelius Martin, 6. Luis Bonnes, 7. Felix Heckmair
U14w: 2. Nele Schmitz
U15w: 2. Amanda Paluka, 3. Sophia Benkert
U16/18m: 3. Leonard Paluka
U16/18w: 1. Katja Veit, 2. Kim Fischer, 3. Lucia Heinze, 4. Fanny Thannheimer
Junioren U20: 1. Marius Bauer
Herren 21-40: 1. Thomas Spötzl

Pokalgesamtwertung:
U8w: 2. Elena Beuckmann
U9m: 2. Andrin Titscher, 5. Hannes Holzenberger
U9w: 3. Siri Höhn, 4. Ida Fritz, 9. Emma Fässler, 10. Amelie Drost-Perner
U10m: 1. Leopold Fischer, 3. Pius Kirschner, 9. Sam Molter
U10w: 3. Carla Müller, 7. Romy Müller, 8. Ursula Berktold, 13. Pauline Math. 21. Louisa Gimmler
U11m: 2. Korbinian Seiler, 6. Jonas Fritz, 8. Felix Jäger, 9. Fynn Fischer, 16. Vincent Biberger
U11w: 1. Lisabeth Molter, 4. Magdalena Porzig, 7. Magdalena Hartmann, 10. Lilly Gimmler
U12m: 1. Magnus Zint, 3. Emil Gentner, 5. Claudius Benkert
U12w: 9. Paulina Zinkl, 14. Sarah Mayr
U13m: 7. Luis Kirschner, 9. Antonio Diefenbach
U13w: 7. Sina Titscher, 8. Agnes Vogler, 10. Resa Berktold
U14m: 2. Wendelin Gentner, 3. Luis Bonnes, 4. Cornelius Martin, 7. Felix Heckmair, 12. Leo Dresler
U14w: 4. Nele Schmitz, 6. Joana Müller
U15w: 2. Amanda Paluka, 4. Olivia Biberger, 5. Sophia Benkert
U16/18m: 8. Leonard Paluka
U16/18w: 1. Katja Veit, 2. Kim Fischer, 3. Fanny Thannheimer, 4. Verena Veit, 7. Lucia Heinze, 11. Judith Rapp

am 09.03.2020

Jugendcup-Deutschlandpokal in Oberstdorf

Siegerehrung Team

Letzte Veranstaltung der Wintersaison 2019/20 in der Audi Arena

Die wichtigste Wettkampfserie für Nachwuchssportler im Skispringen und in der Nordischen Kombination machte Station in Oberstdorf und bescherte den Organisatoren in der Audi Arena die letzte Veranstaltung der Wintersaison 2019/20. Auf der Normalschanze in der Audi Arena ging es Beim DSV-Jugendcup/Deutschlandpokal um Tagessiege der Nachwuchsathleten im Skisprung bei Mädchen und Jungen. In der Kombination ging es bei den Mädels auf eine 5 km Strecke (Sprint 2,5 km), während die Jungs10 km im Einzel absolvieren mussten. Im Team liefen die Männer 4 × 5 km. Die Wettbewerbe wurden auf der Normalschanze HS 106 in der Audi Arena und auf der anspruchsvollen Langlaufstrecke im Ried ausgetragen. Leider spielte das Wetter nicht an allen drei Tagen mit, sodass Flexibilität bei Sportlern und Veranstaltern gefragt war. Der Sonntag versöhnte dann mit strahlendem Sonnenschein und idealen Wettkampfbedingungen.

Ergebnisse:
Spezialsprunglauf:
J 16 u.17,w: 1. Ronja Drax ; 2. Cindy Haasch ; 3. Marie Naehring.
Frauen: 1. Agnes Reisch
Jugend 15 u 16 m: 1.Adrian Tittel (SG Nickelhütte Aue); 2. Marvin Schnittger (TSG Ruhla); 3.Ben Bayer (VFL Pfullingen).
J 17 m: 1. Finn Braun (SV Baiersbronn), 2.Eric Hoyer (SG Nickelhütte Aue); 3. Justus Grundmann (SC Steinbach-Hallenberg)
J 19 m und Herren: 1. Marinus Kraus (WSV Oberaudorf), 2. Fabian Seidl (SC Auerbach), 3. Sebastian Rombach (SC Hinterzarten).
Nordische Kombination w.: 1. Cindy Haasch; 2. Marie Naehring
Nordische Kombination m: J15 u 16: Tristan Sommerfeld, 2. Lucas Mach; 3. Beat Wiedemann.
J17:1. Pirmin Maier; 2. Lenard Kersting; 3. Simon Mach.
J 19 und Herren: 1. Johannes Fischer, 2. Jakob Fischer, 3. Paul Schlegel
Nordische Kombination Team: 1. Andreas Schwarz, David Brückl, Lucas Mach, Simon Mach (Bayerischer SV)2. 2. Jakob Fischer, Pepe Schula, Toni Eichelberger, Tristan Sommerfeld (Sächsischer SV); 3. Simon Wenzler, Johannes Fischer Pirmin Maier, Paul Schlegel (Schwäbischer SV).

am 04.03.2020

Im Flutlicht strahlen Oberstdorfer Springer

Sina Kiechle und Konstantin Müller holen Titel bei Bayerischer Schülermeisterschaft

Am Freitag den 21.02.20 fand bei Flutlicht das Teamspringen auf der K 56m Schanze die Bayrische Schülermeisterschaft statt.

1. Platz Region III Team 1
2. Platz Region III Team 2
3. Platz Region V Team 1 mit Tobias Schmid, Sina Kiechle und Alex Reiter (alle SCO)

Am Samstag, 22.02.20 sicherte sich Sina Kiechle vom SC Oberstdorf bei strahlendem Sonnenschein und super Sprungbedingungen den Schülermeistertitel in der Schülerklasse S12 - S15 weiblich mit Sprüngen auf 50 m und 51,5 m. Dies konnte sie auf der der 3 km langen Langlaufstecke bestätigen und sicherte sich ebenfalls den Bayrischen Schülermeistertitel in der Nordischen Kombination. Sofia Eggensberger vom SC Oberstdorf landete jeweils auf Platz 5.

Nach dem Springen auf Platz 5 liegend, sicherte sich Constantin Müller vom SC Oberstdorf nach einem tollen 6 km Langlauf unter schweren Schneebedinungen den Schülermeistertitel in der Nordischen Kombination der Klasse S 14 - S15 männlich. Ebenso auf der Laufstrecke konnte Jakob Eggensberger überzeugen, der von Platz 9 auf Platz 3 vorlief. Alex Reiter landete nach dem Springen auf Platz 4.

Weitere Platzierungen Bayrische Schülermeisterschaft SCO Athleten.

S 12- S13 männlich Sprung:
13. Kleimeier Julian
15. Munte Jonathan

S 12- S13 männlich NK:
11. Kleinmeier Julian

Des weiteren fand die Gesamtsiegerehrung für die Pokalserie Bayrischer Schülercup für die Klassen S 12 männlich, S 13 männlich, S 14 weiblich, S 14 - S15 männlich und S 15 - J 16 weiblich statt.

In der Schülerklasse S13 landete Julian Kleimeier auf dem 7. Platz in der Nordischen Kombination und auf dem 8. Platz im Spezialsprung.
In der Schülerklasse S 14 - S15 männlich sicherte sich Alex Reiter in der Sprungwertung den Gesamtsieg. Jakob Eggensberger landete auf Platz 3 und Constantin Müller auf Platz 4.
In der Nordischen Kombination sicherte sich ebenfalls Constantin Müller den Gesamtsieg. Jakob Eggensberger belegte den 2. Platz.

am 04.03.2020

Clubmeisterschaften der Erwachsenen

Clubmeisterschaften der Erwachsenen

Samstag, 28.03.20

Clubmeisterschaften der Erwachsenen 2020
(ab Jahrgang 2004)

Ski-Alpin - Nebelhorn
9:30 Uhr Riesenslalom
11:00 Uhr Slalom

Kombinationsspringen - Nebelhorn
14:00 Uhr

Langlauf - Seealpe
15:30 Uhr
(Material kann an der Seealpe abgestellt werden.)

Siegerehrung - Erdinger Sportalp
19:30 Uhr

Wir freuen uns über Eure Teilnahme!

Hier geht's zur Anmeldung: https://forms.gle/j2jvt7ncHwW38mHD7

am 03.03.2020

Schanzenrekord von Sina Kiechle

Geamtsieger

Finale vom Möbel Löffler-Mini-Tournee in Oberstdorf

Die offizielle Einweihung der neuen K-20-Schanze in der Audi Arena steht zwar noch aus. Die Nachwuchsspringer jedoch nutzten am Wochenende die Anlage beim Finale der Möbel-Löffler-Minitournee, der als Teamwettbewerb ausgetragen wurde. Und es gab gleich einen beeindruckenden Schanzenrekord. Den sprang Sina Kiechle vom gastgebenden Skiclub Oberstdorf mit einer Weite von 24,5 Metern. Auch auf dem Podest stand die tagesbeste Springerin gemeinsam mit Leander Krämer, Linus Schmid und Jonathan Munte ganz oben. Der Silberplatz ging ebenfalls an Oberstdorf mit Niklas Kringe, Noah Kreiselmeyer, Sofia Eggensberger und Julian Kleimeier. Dritte wurde das Team Magnus Albrecht, Raphael Übelhör, Noah Wittwer und Lea Marie Vesper vom WSV Isny. Insgesamt waren zehn Teams am Start.

Auch die Gesamtsiegerehrung der Minitournee fand nach fünf Wettkämpfen nach dem Finale in Oberstdorf statt.
Ergebnisse.
Spezialsprung und Nordische Kombination S 7 m/w: 1. Carla Vesper (WSV Isny); 2. Sky van Schijndel (SC Partenkirchen)
Spezialsprung und Noko S8 m/w: 1. Daniel Dillemuth (SC Partenkirchen), 2. Niklas Kringe (SC Oberstdorf); 3. Kilian Dentler (SCO)
Spezialsprung und Noko S 9 m/w: 1. Linus Schmid (SCO); 2. Benjamin Weigelt (SC Partenkirchen); 3. Magnus Albrecht (WSV Isny)
Spezialsprung S 10 m/w: 1. Kacper Misiek (TSV Buchenberg), 2. Pia Schneider (SC Partenkirchen), 3. Noah Kreiselmeyer (SCO)
Noko: 1. Noah Kreiselmeyer ; 2. Pia Schneider; 3. Kacper Misiek.
Spezial und Noko S 11 m/w.: 1. Brett van Schijndel (SC Partenkirchen), 2. Lucas Eichbauer (TSV Buchenberg), 3. Fabio Monzillo (TSV Buchenberg).
Spezial S 12 m: 1. Jonathan Munte (SCO)2. Tobias Wersig (TSV Buchenberg), 3. Kilian Riedl (SC Partenkirchen)
Noko: 1. Kilian Riedl ; 2. Tobias Wersig, 3. Jonathan Munte
Spezial Mädchenklasse S12/13. 1. Lea Marie Vesper (WSV Isny), Sina Kiechle, Sofia Eggensberger (beide SCO)
Noko: 1. Lea Marie Vesper, 2. Sofia Eggensberger; 3. Julia Eichbauer (TSV Buchenberg)
Spezial und Noko S 13 m 1. Ansgar Schupp (TSV Buchenberg9, 2. Julian Kleimeier (SCO), 3. Raphael Bickel (TSV Buchenberg)

am 03.03.2020

Verena Veit und Marius Bauer holen Titel im Einzel

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Bayerische Meisterschaften werden in Tirol ausgetragen

Auch in Oberbayern fehlt es an der nötigen Schneeunterlage. Darum wichen der SC Aising Pang und WSV Aschau für die Austragung der bayerischen Meisterschaft im Langlauf nach Sankt Ullrich am Pillersee aus, wo alle 377 Teilnehmern hervorragende Langlaufbedingungen vorfanden.

Am ersten Wettkampftag fanden die Einzelrennen über anspruchsvolle 2,5 km mit Technikelementen statt. Die Schüler der U12 und U13 liefen eine Runde, alle Älteren zwei Runden, die U18 männlich einschließlich der Herrenklasse absolvierten insgesamt 10 km.
Verena Veit (U18) und Marius Bauer (U20) dominierten ihre Konkurrenz und konnten sich jeweils über den Bayerischen Meistertitel freuen. Bei den jüngsten Teilnehmern (U12) erkämpfte sich Emil Gentner den 5. Platz. Mit einem ordentlichen 4. Platz verpassten Wendelin Gentner (U14) und Olivia Biberger (U15) knapp das Podest. Olivia Biberger erzielte dabei ihre beste Saisonleistung. In der U16 erlief Katja Veit einen starken 2. Platz, gefolgt von Kim Fischer auf Rang 5 und Lucia Heinze auf 6.

Am zweiten Tag fanden die Staffelrennen der Regionen statt, wobei jeweils eine Staffel aus drei Sportlern einer Region der Altersklassen U12/13 bzw. U14/15 bestand. Jeder Läufer musste abwechselnd zweimal eine 1 km Strecke sprinten. Die Staffeln der U16/U18 und U20/Damen bzw. U20/Herren bestanden aus zwei Startern, die jeweils dreimal die 1km Runde laufen mussten. Nach aufregenden sechs Kilometern nahmen Olivia Biberger (SCO), Lena Einsiedler (SC Pfronten) und Liane Weiss (SC Oberreute) schließlich den Bayerischen Staffelmeistertitel der U14/15 mit nach Hause. Spannende Titelkämpfe auf der kurzen Strecke gab es bei den Mädchen der U16/U18. Zwei Allgäuer Staffeln lieferten sich bis zum Schluss ein hartes Rennen um Platz 1, das schließlich die Routinierteren Verena Veit (SCO) und Pia Schratt (SC Oberstaufen) vor den Jüngeren Katja Veit und Kim Fischer (beide SCO) als Sieger für sich entscheiden konnten. Auch die Allgäuer Männerstaffel mit Marius Bauer (SCO) und Malte Anselment (SC Oberstaufen) präsentierte sich in eindrucksvoller Form und sicherte sich überragend Rang 1.

Gesamtergebnisse - Einzelrennen:
U12m: 5. Emil Gentner; 10. Magnus Zint; 19. Claudius Benkert
U13w: 26. Sina Titscher; 31. Agnes Vogler; 35. Resa Berktold;
U13m: 17. Luis Kirschner; 26. Antonio Diefenbach
U14w: 10. Nele Schmitz
U14m: 4. Wendelin Gentner; 13. Cornelius Martin; 22. Luis Bonnes
U15w: 4. Olivia Biberger; 8. Amanda Paluka; 17. Sophia Benkert
U16w: 2. Katja Veit; 5. Kim Fischer; 6. Lucia Heinze
U18w: 1. Verena Veit
U20m: 1. Marius Bauer

am 02.03.2020

Einzeltickets für Nordische Ski WM 2021 in Oberstdorf ab sofort erhältlich

Begeisterte Zuschauer in der WM Skisprung Arena

Sichern Sie sich noch heute Ihre Wunschtickets für die WM in Oberstdorf.

Nach den erfolgreichen Austragungen von 1987 und 2005 wird Oberstdorf zum dritten Mal Gastgeber von Nordischen Ski-Weltmeisterschaften sein. Vom 23.02. bis 07.03.2021 gehen in Oberstdorf die besten Langläufer und Langläuferinnen, Skispringer und Skispringerinnen sowie Nordischen Kombiniererinnen und Kombinierer auf Titeljagd im Rahmen der FIS Nordischen Ski Weltmeisterschaften 2021.

Vor allem für die Oberstdorfer Wintersportler Johannes Rydzek, Katharina Althaus, Vinzenz Geiger und Karl Geiger versprechen die Titelkämpfe vor der eigenen Haustüre ein ganz besonderes Ereignis zu werden, kennen sie doch die Sportstätten im Langlaufzentrum Oberstdorf und im Skisprungstadion unterm Schattenberg bestens aus unzähligen Trainingsstunden.

Nachdem bereits seit 13. Dezember 2019 attraktive Ticketpakete im Vorverkauf erhältlich waren, folgen nun seit Montag, 02. März um 11.00 Uhr auch die begehrten Einzel- und Tagestickets.
Damit haben die Wintersportfans nun die Möglichkeit, Ihren WM-Aufenthalt nach Belieben zu gestalten und keine Entscheidung im Skisprung- oder Langlaufstadion zu verpassen.

Tickets sind direkt buchbar über die offizielle WM-Homepage unter www.oberstdorf2021.com.

am 25.02.2020

Die Uhr tickt – ab sofort zeigt eine Countdown-Uhr die verbleibende Zeit an

Einweihung Countdown-Uhr

Genau 365 Tage vor dem Beginn der FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaft in Oberstdorf/Allgäu 2021 wird die Countdown-Uhr am Bahnhofsplatz enthüllt.

An prominenter Stelle können nun Gäste und Einheimische sehen, wie lange es noch bis zur FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaft 2021 dauert.

Dr. Franz Steinle, Aufsichtsratsvorsitzender der FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaft Oberstdorf/Allgäu 2021 GmbH, Moritz Beckers-Schwarz, Geschäftsführer, Laurent O. Mies, 1. Bürgermeister von Oberstdorf, Frank Jost, Tourismusdirektor, Peter Kruijer, 1. Vorsitzender SC Oberstdorf sowie Richard Steindl, Business Developement Manager von Stora Enso Germany weihten die Countdown-Uhr feierlich ein. Am Bahnhofsplatz mitten in Oberstdorf zählt die Countdown-Uhr die Tage bis zur Eröffnung der FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaft 2021. Stora Enso als Presenting -Sponsor der FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaften unterstützt die Installation mit passenden Holzplatten. Der Uhrenhersteller Junghans präsentiert als Offizieller Timing Partner der WM die Countdown-Uhr, die künftig die verbleibende Zeit anzeigt. Oberstdorf setzt mit der Countdown-Uhr ein wichtiges Zeichen im Hinblick auf die FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaften 2021.

Sarah Lewis, Generalsekretärin des Internationalen Skiverbandes FIS:
„Das Aufstellen der Countdown-Uhr ist ein wichtiger Meilenstein für jeden FIS Weltmeisterschaftsausrichter. Die Uhr ist ein wichtiges Symbol für die Organisatoren und die gesamte Gemeinde und ist dient als positive Erinnerung an die unvergesslichen Sportmomente und die fantastische Atmosphäre, die bereits am Horizont warten.”

Dr. Franz Steinle, Aufsichtsratsvorsitzender der FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaft Oberstdorf/Allgäu 2021 GmbH: „Oberstdorf setzt mit der
Countdown-Uhr ein optisches Zeichen im Ort und nimmt Gäste und
Einheimische mit auf dem Weg zu einem weiteren Wintermärchen 2021.
Die Countdown-Uhr ist auch für uns als Deutscher Skiverband ein
wichtiges Signal nach außen. Denn Oberstdorf ist für uns der wichtigste
Bundesstützpunkt Ski nordisch. Derzeit leben und trainieren in Oberstdorf
ein Drittel aller Bundeskader Athleten. Der gesamte nordische Sport,
der Leistungs-, aber auch der Freizeit und Breitensport, der Ort und
die Region wird über mindestens zwei weitere Sportlergenerationen
hinweg von der Weltmeisterschaft profitieren und sich weiter als attraktiver Wintersportort etablieren.“

Moritz Beckers-Schwarz, Geschäftsführer: „Die Einweihung der Countdown-Uhr verdeutlicht den WM-Spirit im Ort. Die Vorfreude bei den Einheimischen und den Gästen wächst täglich und mit der sinkenden Anzahl an Tagen wird dies nun auch optisch verdeutlicht.“

Laurent O. Mies, 1. Bürgermeister Oberstdorf: „Für Oberstdorf ist die Austragung einer FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaft natürlich etwas Besonderes und wir freuen uns sehr auf die Austragung der sportlichen Wettkämpfe. Die Investition in Sport und Tourismus wird
sich langfristig auszahlen, indem Oberstdorf als hochkarätiger Bundesstützpunkt im Sportbereich aber auch als attraktiver Wintersportort sich langfristig etablieren kann.“

Frank Jost, Tourismusdirektor Oberstdorf: „Die FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaften sind für Oberstdorf touristisch gesehen, ein großer Gewinn. Wir können uns einem internationalen Publikum als Gastgeber mit Herz und einer perfekten Infrastruktur präsentieren.“

Dr. Peter Kruijer, 1. Vorsitzender SC Oberstdorf: „Nach langer Bewerbungszeit, spannender und intensiver Vorbereitungszeit, freue ich mich jetzt mit unserem super Team in die finale Vorbereitung der letzten 365 Tage zu starten.“

Annica Bresky, President & CEO Stora Enso: “Wir freuen uns sehr, der HauptsPresenting Sponsor der FIS Nordischen Ski Weltmeisterschaften zu sein. Das bietet uns die Möglichkeit, das Bewussßtsein für die Vorteile von erneuerbaren Produkten aus Holz zu schaffen. Gemeinsam mit dem Organisationskomitee möchten wir die Weltmeisterschaften in allen Bereichen so nachhaltig wie möglich machen.”

Bildunterschrift (von links nach rechts):
Peter Kruijer, 1. Vorsitzender SC Oberstdorf, Frank Jost, Tourismusdirektor
Oberstdorf, Dr. Franz Steinle, Aufsichtsratsvorsitzender der
FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaft Oberstdorf/Allgäu 2021 GmbH,
Richard Steidl, Business Development Manager Stora Enso Germany
GmbH, Laurent O. Mies, 1. Bürgermeister Oberstdorf,
Moritz Beckers-Schwarz, Geschäftsführer und Florian Stern,
Geschäftsführer, weihen die Countdown-Uhr am Bahnhofsplatz in
Oberstdorf ein.

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