News

am 11.10.2020

Karl Geiger hat geheiratet

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Und die Kinder vom Skiclub stehen Spalier

Es hat geregnet… es war kalt … es war wunderbar… hatte Skispringer Karl Geiger nach seiner Hochzeit in den Social Media gepostet. In seinem Heimatort schlossen Deutschlands zur Zeit bester Skispringer und seine Freundin Franziska den Bund der Ehe. Nach der Trauung standen Vorstand und Kinder des Skiclub Oberstdorf Spalier, um den Frischvermählten die Ehre zu erweisen beim „Sprung“ ins private Glück.

am 06.10.2020

Sina Kiechle springt zum Sieg

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Erfolg bei den OPA-Games in Hinterzarten

Ein erfolgreiches Wochenende hat die Nachwuchs-Skispringerin des Skiclub Oberstdorf, Sina Kiechle, hinter sich. Die erst 13jährige und damit jüngste Sportlerin im Kader des Deutschen Skiverbandes, siegte bei den OPA Games Children in Hinterzarten vor der Slowenin Maja Kovacic und Christina Feicht vom WSV Kiefersfelden. Auch im Team kam Sina Kiechle zusammen mit Christina Feicht und Amelie Neumann aufs oberste Podest.
Mit ihrer starken Leistung, die sie schon ein Wochenende zuvor mit einem 1. Platz im Einzel beim Deutschen Schülercup in Rastbüchl gezeigt hatte, begeisterte sie auch ihren Coach Ralf Schmid. Der Heimtrainer lobte ihr großes Talent, den nötigen Ehrgeiz und eine für Sinas Alter hervorragende Grundtechnik und Fluggefühl. „Ich möchte mich in jedem Training verbessern und an Feinheiten in der Sprungtechnik feilen“, formuliert die junge Kaderathletin ihr Ziel für die Saison.

am 15.09.2020

Besondere Zeiten – besondere Skiclub-Versammlung

Georg Späth

Georg Späth sen. wird für 80 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet – Rudi Tusch wird zum Ehrenmitglied ernannt

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Coronabedingt fand die Jahresversammlung des Skiclub Oberstdorf nicht in den eigenen Räumlichkeiten statt, sondern im großen Saal des Oberstdorf Hauses. Statt gemütliche Bierbankatmosphäre war es dort für die Mitglieder jede Menge Abstand geboten. Auch die Ehrungen erfolgten kurz und bündig ohne sonst übliches Shakehands und gemeinsame Fotos.
Der Rückblick jedoch war vertraut wie immer. Gemeinsam ließen der Skiclub-Vorsitzende Dr. Peter Kruijer und der SVG-Geschäftsführer, Florian Stern die Ereignisse des vergangenen Jahres Revue passieren. Ein Jahr, das der SCO von seinen Veranstaltungen her noch gut über die Bühne gebracht hatte, bevor die Zäsur durch Corona kam. Helferfest und Sportlerehrung, eine Vierschanzentournee, bei der erstmals der Wettkampftag schon sieben Wochen zuvor ausverkauft war, das Nordic Weekend als Testveranstaltung für die Nordischen Ski-WM mit großer Bedeutung und überraschend vielen Zuschauern sowie der Weltcup im Frauenskispringen zählten zu den Highlights.
Dann kam Corona, weshalb Traditionsveranstaltungen wie der Familienlauf und das Kratzerrennen ausfallen mussten. Auch die sehnlich erwünschte Eröffnung der erneuerten Kleinschanzen konnte nicht groß gefeiert werden.
Der Ausblick auf die kommende Saison blieb vage. „Die Dinge ändern sich von Tag zu Tag“, erklärte Kruijer, der sich mehr Unterstützung vonseiten der FIS wünschen würde. Tournee und WM sollten unbedingt stattfinden und man arbeite derzeit fieberhaft an tragfähigen Hygienekonzepten für beide Veranstaltungen. Aber: Luftschlösser ließen sich angesichts der Corona-Lage nicht bauen. „Das Bild von einem vollen Stadion ist Geschichte“, so der Skiclub-Vorsitzende. Eine Geister-WM ohne Zuschauer solle es zwar sicher nicht geben, aber deutliche Abstriche müssten leider gemacht werden.
Der Corona-Lockdown hat auch den Trainings- und Wettkampfbetrieb im SCO schlagartig geändert. Die Trainer hätten sich aber sehr erfinderisch gezeigt, so der Sportliche Leiter, Christian Rapp. So gab es Training per Videochat und Schnitzeljagden durchs Dorf, bevor im Mitte Mai der normale Betrieb wieder anlief. Bewährt habe sich das Angebot des SCO als Ausbildungsbetreib, in dem inzwischen vier Trainer im Dualen Studium und mit André Wagner, Elias Wechs, Marie Uhl und Pius Rapp in allen Abteilungen ausgebildet würden.
Es gebe ein großes Team im Langlauf mit 108 Athleten und effektiver Arbeit in allen Leistungsgruppen. Einen Wahnsinnszuwachs habe mit 137 Athleten der Alpinbereich verzeichnet. „Für die Trainer ein immenser Aufwand, der aber auch durch ein starkes Nachwuchstrainer-Team unterstützt werde, so Rapp. Nur 22 Aktive hat derzeit die Abteilung Skisprung und Nordische Kombination. Weil während des Umbaus der Arena kein Heimtraining stattfinden konnte, sei das Interesse der Kleinen weggebrochen, bedauerte Rapp, der sich rund 50 Nachwuchsspringer wünschen würde.
Der neue Bürgermeister Klaus King freute sich, dass endlich die Skisprung-Arena wiedereröffnet wurde und sich durch das neue Langlaufstadion Perspektiven für Gäste, Breiten- und Leistungssport öffneten. King warb für ein vertrauensvolles Miteinander von Club und Kommune in der Zukunft. Zwei Treffen in Partenkirchen, wo es um die Erarbeitung von Hygienekonzepten gehe, bestärkten ihn in der Hoffnung auf eine erfolgreiche Tournee und ein erneutes WM-Wintermärchen im Februar.
Ohne Händeschütteln, Anstecken von Ehrennadeln und Fotos gingen die Ehrungen über die Bühne. Ein besonderes Jubiläum feierte Georg Späth sen., der seit 80 Jahren Mitglied des Skiclubs ist. Zum Ehrenmitglied wurde Rudi Tusch ernannt. Der gebürtige Oberstdorfer, der nach seiner aktiven Springer-Karriere in verschiedenen Positionen beim DSV gearbeitet und sich kürzlich in den Ruhestand verabschiedet hatte, ist seinem Heimat- Skiclub immer noch sehr verbunden und zeigte sich sichtlich gerührt durch die Auszeichnung.

Ehrungen für langjährige Clubmitgliedschaft:
25 Jahre: Dennis Boxler, Josef Boxler, Peter Bredthauer, Franziska Bredthauer, Marlene Gogl, Andrea Geiger, Hans-Peter Jokschat, Markus Angermeyer, Frank Börner, Karl Denz, Anita Denz, Monika Boxler, Hansjörg Tauscher.
40 Jahre: Hans Müller, Melanie Borgmann, Gerhard Fülle, Josefa Fülle, Florian Fülle, Peter Geiger, Hans Georg Gotzler, Judith Althaus, Carla Becherer, Alexander Becherer, Christine Bietsch, Monika Brutscher, Thomas Brutscher, Christian Müller, Barbara Litjens, Cordula Robl, Andreas Noichl, Monika Noissinger, Judith Lingg-Dempfle, Veronika Lingg, Karin Kling, Markus Kling, Gretel Kissner, Marianne Wirth, Thomas, Wirth, Michael Müller, Patrick Wesch, Karl Sundrup, Markus Titscher, Caroline Thannheimer, Sonja Thies.
50 Jahre: Florian Fischer, Susanne Fink-Koch, Maria Finkel, Georg Eltrich. Karola Bantel, Hansjörg Donderer, Katharina Rünzler, Walter Renn jr. ; Elisabeth Rees, Monika Leitner, Franz Jäger jr; Heidi Jost, Martina Stempfle, Hansjörg Schwendinger, Florian Schöll, Alexander Weiß.
60 Jahre: Mothes Schöll, Reinhard Scheuerl, Marietheres Kaiser, Anton Lacher, Wilhelm Blattner, Johanna Fehnle.
65 Jahre: Franz Magnus Becherer, Pius Geiger, Herbert Scherm, Alfred Huber.
70 Jahre: Stefan Witterstein Karl Skork.
75 Jahre: Ernst Wolf.
80 Jahre: Georg Späth sen.

am 26.08.2020

Coletta Rydzek gewinnt Sprint-Test in Ruhpolding

Coletta Rydzek beim Nordic Weekend in Oberstdorf

Skirollerstrecke im Biathlonstadion als anspruchsvolle Wettkampfstrecke.

Im Rahmen des U20 und U23 Trainingslehrgangs der deutschen Skilangläufer fand ein Trainingswettkampf statt, an dem auch Anne Winkler und Sebastian Eisenlauer teilnahmen. Gelaufen wurde ein Sprint-Wettbewerb mit DSV Auf- und Abstiegssystem auf der Skirollerstrecke im Biathlonstadion von Ruhpolding. Juniorinnen und Junioren wurden im Feld der Damen und Herren mitgewertet. Im Prolog war zunächst Anne Winkler Bestzeit gelaufen. In den Heats musste sie sich dann aber zunächst zweimal Coletta Rydzek (SC Oberstdorf) geschlagen geben. Den dritten Lauf konnte sie in
Abwesenheit von Rydzek gewinnen, im Finale war dann aber denkbar knapp erneut die Schwester von Kombinierer Johannes Rydzek vorn. Auf Rang drei kam Jessica Löschke vor Saskia Nürnberger und Alexandra Danner.

Text: XC-Ski.de

am 31.07.2020

Neue Kleinschanzen in der Audi Arena eingeweiht

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Nachwuchs des Skiclubs Oberstdorf kann wieder in der Heimtrainingsstätte trainieren

Über ein Jahr hat die Baumaßnahme in der Audi Arena gedauert. Über ein Jahr konnte der Nachwuchs des Skiclubs deshalb auch nicht auf den Heimschanzen trainieren, abgesehen von wenigen Wochen im vergangenen Winter.

Nun wurden vor wenigen Tagen die ganz neu errichteten Kleinschanzen HS25 und HS42 kirchlich geweiht und offiziell in Betrieb genommen. Die Oberstdorfer Pfarrer Maurus B. Mayer und Markus Wiesinger segneten die neuen Schanzen und die jungen Adler des SCO ließen es sich nicht nehmen, direkt im Anschluss die ersten Sprünge zu absolvieren und die Anlagen auf Herz und Nieren zu testen.

Damit können die Nachwuchsathleten wieder in Oberstdorf trainieren und müssen nicht mehr mehrere Stunden in der Woche im Auto auf dem Weg zu umliegenden Trainingsschanzen verbringen, was auch für die Trainer und Eltern eine große Erleichterung bringt.

Auch Dr. Peter Kruijer, der 1. Vorsitzende des Skiclub Oberstdorf, freut sich über die fertig gestellten Kleinschanzen: Unsere SCO Vorstandschaft freut sich sehr über die fertig gestellten Kleinschanzen. Die neuen Schanzen bieten unseren jungen Sportlern nicht nur die Möglichkeit auf den modernsten Profilen zu trainieren, sondern sie profitieren dabei auch von den neuen Sicherheitsaspekten, wie der Untertunnelung, um kreuzungsfrei mit den Großschanzen trainieren zu können. Allen Unterstützern, ob Bund, Land, Landkreis, Gemeinde oder SVG /KG, die sich sehr für die Modernisierung eingesetzt haben, gilt unser herzlicher Dank für die Mühen und finanziellen Unterstützungen. Das sind optimale Bedingungen um vielen Kindern Begeisterung für den Skisprung Sport zu vermitteln und vielleicht den ein oder anderen künftigen Spitzensportler aus Oberstdorf zu formen.

am 24.07.2020

Neues Jahresheft des Skiclubs ist erhältlich

Titelseite SCO Clubinfo 2020

Die Clubinfo gibt wieder einen interessanten Einblick in das vergangenen Vereinsjahr beim Skiclub Oberstdorf

Traditionell im Juli erscheint die SCO-Clubinfo, das Jahresheft des Skiclubs. So auch in diesem Jahr wieder pünktlich zum Sommer.

Der umfangreiche Rückblick zeigt erneut, wie aktiv die Kinder, Jugendlichen und Weltcupsportler des Skiclubs das ganze Jahr über sind und geben einen Rückblick auf die zahlreichen Erfolge in den verschiedenen Disziplinen.

Wie schon in den vergangenen Jahren kann die Clubinfo sowohl online gelesen werden oder ist in gedruckter Form auch im Büro des Skiclubs Oberstdorf erhältlich.

Wir wünschen viel Spaß beim lesen.

am 23.03.2020

Haus und Baby statt Stangenwald

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Christina Ackermann plant ihre Zukunft nach der Alpin-Karriere

Aufräumen und ausmisten, alles was man in den eigenen vier Wänden so machen kann, bestimmt derzeit auch bei Christina Ackermann den Stundenplan. Schon gut eine Woche nach dem Rücktritt vom alpinen Skisport ist der Ehe-Alltag eingekehrt. „Marvin freut sich sehr auf das normale Leben jetzt“, sagt sie, „bislang war das ja nur partiell möglich.“ Zehn Monate nach der Hochzeit laufen die Planungen für die Zukunft auf Hochtouren.

„Gerade habe ich noch meinen allerersten Pokal in einen Schrank geräumt,“ erzählt Christina Ackermann. Die wichtigsten Trophäen bekommen einen Ehrenplatz. Und dazu zählt dieser Pokal eben, den sie bei einem Pumuckl-Rennen gewonnen hat. Vor 22 Jahren übrigens. Danach folgte, über starke Leistungen im Nachwuchsbereich, der Aufstieg in den Weltcup. Der Titel bei den Junioren-Weltmeisterschaften im Slalom 2010, der erste Podest-Platz im Weltcup, ebenfalls 2010, am Semmering. „Für mich war das damals gar nicht greifbar, ich stand plötzlich neben Maria Riesch und der Österreicherin Marlies Schild, das war unglaublich“, blickt die 30-jährige Slalomspezialistin auf diesen Tag zurück. Dazu kommen drei Olympia-Teilnahmen: „Das Highlight war die erste in Vancouver, eine großartige Erfahrung.“

Auf der anderen Seite stehen jedoch auch drei Operationen, die sie überstehen musste. Zwei Mal am Knie, dazu zuletzt an der Hüfte. „Das Knie haben wir irgendwie ganz gut in den Griff bekommen“, sagt Christina Ackermann. Aber die Hüfte entwickelte sich zu einem echten Problem. „Wenn du nach dem Training nicht mehr richtig geradeaus gehen kannst, dann ist das kein Spaß.“ Die Oberstdorferin hat eine schwere Zeit durchgemacht. Insbesondere in der vergangenen Saison. „An vielen Tagen hatte ich große Schmerzen. Da kommt man dann schnell zu der Einsicht, dass es keinen Sinn macht den eigenen Körper weiter zu quälen.“ Der Entschluss, die Karriere zu beenden, reifte so immer weiter und wurde stets konkreter. Interessant: „Obwohl ich am Start genau wusste, dass dies meine letzte Saison und damit meine letzten Rennen sein würden, war ich überhaupt nicht so locker wie gedacht.“ Dazu viel dann auch noch das geplante „Finale furioso“ aus – als in Are (Schweden), kurz vor dem letzten Slalom, der Wettbewerb wegen des Coronavirus abgesagt wurde. „Meine Kolleginnen und Freundinnen aus dem Weltcup wollten mich eigentlich noch gebührend verabschieden und hatten einiges geplant. Aber natürlich geht die Gesundheit vor, so traurig es letztlich für mich ist“, sagt Christina Ackermann.

Und jetzt? Christina Ackermann lacht. „Ich mache eine Ausbildung im Bereich Sport- und Fitnesstraining, bzw. Personal Training und helfe ein bisschen beim Skiclub Oberstdorf im Nachwuchsbereich. Es wird nicht langweilig.“ Darüber hinaus ist Kontaktpflege angesagt. „So gut es momentan halt geht“, schmunzelt die Ex-Rennläuferin. Heißt: vorwiegend telefonisch. Hauptansprechpartner sind da unter anderem ihre frühere Teamkollegin Nina Perner, mit der sie lange auf einem Zimmer war während der Skisaison. Oder Markus Hirschbiehl, ihr Konditionstrainer und Physiotherapeut der vergangenen acht Jahre. „Da war ich häufiger bei ihm in Berchtesgaden als in Oberstdorf. Das wird mir fast ein wenig fehlen.“
Doch ab sofort gibt’s auch im Oberallgäu viel zu tun. Christina Ackermann plant ihre Zukunft. „Ein Haus in Oberstdorf, das wäre ein Traum“, sagt sie. Nachwuchs darf auch nicht fehlen, logisch. Vielleicht der eine oder andere Job als Model, den sie schon während ihrer Karriere ab und zu ausprobierte („ist nicht das primäre Ziel, aber wenn sich was ergibt, warum nicht…“). Und: Die Flitterwochen, für die seit der Hochzeit im Mai 2019 bislang keine Zeit war, stehen an. Langweilig wird es Christina Ackermann also auf keinen Fall in Zukunft.

am 19.03.2020 von Christian Rapp

Aktuelles zur Covid- 19- Pandemie

Covid

Die Bayerische Staatsregierung unter Führung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat aufgrund der Corona-Pandemie für ganz Bayern den Katastrophenfall ausgerufen. Dies hat auch tiefgreifende Auswirkungen auf den Sport in Bayern.

Die von der Bayerischen Staatsregierung beschlossenen Maßnahmen beinhalten unter anderem ein landesweites Verbot von Veranstaltungen und Versammlungen sowie den Betrieb sämtlicher Einrichtungen, die nicht notwendigen Verrichtungen des täglichen Lebens dienen (siehe dazu die Pressemeldung der Bayerischen Staatsregierung unter dem folgenden Link:

https://www.bayern.de/corona-pandemie-bayern-ruft-den-katastrophenfall-aus-veranstaltungsverbote-und-betriebsuntersagungen/?seite=1579

Gemäß der staatlichen Anordnung im Rahmen des Katastrophenfalls müssen Sportvereine und Sportfachverbände ihren Spiel-, Sport- und Wettkampfbetrieb ab sofort einstellen. Alle Sport- und Spielplätze sowie Vereinsheime bleiben geschlossen.

Die Lage ist sehr ernst, für uns hat bei allen Maßnahmen der Schutz unserer Mitarbeiter, Mitglieder und Sportler oberste Priorität.

Das SCO- Büro wird auf „Notbetrieb“ umgestellt. Dies bedeutet, dass jeglicher Publikumsverkehr ausgesetzt wird und Mitarbeiter und Trainer nur telefonisch kontaktiert werden können.

Bitte bleibt gesund!

am 09.03.2020

Langläufer des SC Oberstdorf mit vielen Podestplätzen

Allgäuer Nachwuchs beim Geiger-Cup auf der WM-Strecke

Beim fünften und letzten Geiger-Cup der Saison konnten die Allgäuer Nachwuchslanglaufequipe und die Zuschauer die neuen WM Loipen und die Vorteile des neuen Stadions nutzen. Die Skating-Rennstrecken waren mit Anstiegen, Abfahrten und einigen Technikelementen anspruchsvoll gewählt. Mit einer Vielzahl von sehr guten Platzierungen belohnten sich die Athleten und Trainer des SC Oberstdorfes. In der U9 über 1,5 km erstürmten Andrin Titscher und Siri Höhn jeweils das oberste Podest, gefolgt von Ida Fritz auf Rang 2 und Hannes Holzenberger auf 3. Bei den ein Jahr Jüngeren freute sich Elena Beuckmann über den 3. Platz. Auf der 2 km Strecke siegte Leopold Fischer (U10) knapp vor Pius Kirschner auf 2. Bei den Mädchen der gleichen Altersklasse erlief Carla Müller ebenfalls einen tollen 2. Platz. In der U11 zeigte sich Lisabeth Molter mit der schnellsten Laufzeit der Mädchen wieder souverän, Magdalena Porzig erfreute mit einem 3. Platz, Magdalena Hartmann und Korbinian Seiler mit Rang 4 (alle U11). Auf der 3 km langen Strecke erkämpfte sich Magnus Zint (U12) mit Platz 1 das oberste Treppchen, Emil Gentner kam auf Rang 3, gefolgt von Claudius Benkert auf 4. Wendelin Gentner musste sich über 5 km erneut nur dem die U14 dominierenden Felix Bollwein (Oberstaufen) geschlagen geben. Cornelius Martin verpasste mit Rang 4 das Podest. Nele Schmitz (U14) und Amanda Paluka (U15) schließen die Rennserien jeweils mit einem guten 2. Platz und Sophia Benkert mit einem 3. Platz ab. Bei den Mädchen der U16/18 präsentierte der SCO mit den ersten vier Plätzen eine geschlossene Mannschaftsleistung. Katja Veit setzte sich dabei auf der 6 km Loipe gegenüber Kim Fischer (2.), Lucia Heinze (3.) und Fanny Thannheimer (4.) durch. Leonard Paluka lief auf Platz 3 der gleichen (männlichen) Altersklasse. Mit jeweils Platz 1 in ihrer Konkurrenz setzten Thomas Spötzl und Marius Bauer, der die durchschnittlich schnellste Laufzeit des gesamten Wettkampftages erzielte, einen beachtlichen Schlusspunkt für den SCO.
Mit dem finalen Rennen in Oberstdorf wurde traditionell die Geiger Cup Serie abgeschlossen. Dabei präsentieren sich die Aktiven und die Trainer des SC Oberstdorfs wieder mit bemerkenswerten Ergebnissen. Fast in allen Altersklassen wurden Podestplatzierungen erreicht. Sieger der Rennserie in ihrer Altersklasse wurden Leopold Fischer (U10), Lisabeth Molter (U11), Magnus Zint (U12) und Katja Veit (U16/18). Mit dem zweiten Podestplatz belohnten sich Elena Beuckmann (U8), Andrin Titscher (U9), Korbinian Seiler (U11), Wendelin Gentner (U14), Amanda Paluka (U15) sowie Kim Fischer (U16/18). Siri Höhn (U9), Pius Kirschner (U10), Carla Müller (U10), Emil Gentner (U12), Luis Bonnes (U14) und Fanny Thannheimer (U16/18) erzielten jeweils 3. Plätze. Neben den drei vordersten Platzierungen sind auch viele der anderen SCO-Gesamtergebnisse sehr erfreulich. Durch sportlichen Ehrgeiz und viele Trainingsstunden erreichten die Nachwuchslangläufer des SCOs in der Saison 2019/20 bisher wieder hervorragende Leistungen, die vor allem durch die großartige und kompetente Unterstützung der zuständigen Trainer ermöglicht werden.

Tagesgesamtwertung:
U8w: 3. Elena Beuckmann
U9m: 1. Andrin Titscher, 3. Hannes Holzenberger
U9w: 1. Siri Höhn, 2. Ida Fritz, 7. Amelie Drost-Perner
U10m: 1. Leopold Fischer, 2. Pius Kirschner, 9. Sam Molter
U10w: 2. Carla Müller, 5. Romy Müller, 7. Ursula Berktold, 12. Pauline Math. 17. Louisa Gimmler
U11m: 4. Korbinian Seiler, 6. Felix Jäger, 7. Fynn Fischer
U11w: 1. Lisabeth Molter, 3. Magdalena Porzig, 4. Magdalena Hartmann, 5. Lilly Gimmler
U12m: 1. Magnus Zint, 3. Emil Gentner, 4. Claudius Benkert
U13w: 5. Sina Titscher, 6. Resa Berktold, 9. Agnes Vogler
U14m: 2. Wendelin Gentner, 4. Cornelius Martin, 6. Luis Bonnes, 7. Felix Heckmair
U14w: 2. Nele Schmitz
U15w: 2. Amanda Paluka, 3. Sophia Benkert
U16/18m: 3. Leonard Paluka
U16/18w: 1. Katja Veit, 2. Kim Fischer, 3. Lucia Heinze, 4. Fanny Thannheimer
Junioren U20: 1. Marius Bauer
Herren 21-40: 1. Thomas Spötzl

Pokalgesamtwertung:
U8w: 2. Elena Beuckmann
U9m: 2. Andrin Titscher, 5. Hannes Holzenberger
U9w: 3. Siri Höhn, 4. Ida Fritz, 9. Emma Fässler, 10. Amelie Drost-Perner
U10m: 1. Leopold Fischer, 3. Pius Kirschner, 9. Sam Molter
U10w: 3. Carla Müller, 7. Romy Müller, 8. Ursula Berktold, 13. Pauline Math. 21. Louisa Gimmler
U11m: 2. Korbinian Seiler, 6. Jonas Fritz, 8. Felix Jäger, 9. Fynn Fischer, 16. Vincent Biberger
U11w: 1. Lisabeth Molter, 4. Magdalena Porzig, 7. Magdalena Hartmann, 10. Lilly Gimmler
U12m: 1. Magnus Zint, 3. Emil Gentner, 5. Claudius Benkert
U12w: 9. Paulina Zinkl, 14. Sarah Mayr
U13m: 7. Luis Kirschner, 9. Antonio Diefenbach
U13w: 7. Sina Titscher, 8. Agnes Vogler, 10. Resa Berktold
U14m: 2. Wendelin Gentner, 3. Luis Bonnes, 4. Cornelius Martin, 7. Felix Heckmair, 12. Leo Dresler
U14w: 4. Nele Schmitz, 6. Joana Müller
U15w: 2. Amanda Paluka, 4. Olivia Biberger, 5. Sophia Benkert
U16/18m: 8. Leonard Paluka
U16/18w: 1. Katja Veit, 2. Kim Fischer, 3. Fanny Thannheimer, 4. Verena Veit, 7. Lucia Heinze, 11. Judith Rapp

am 04.03.2020

Im Flutlicht strahlen Oberstdorfer Springer

Sina Kiechle und Konstantin Müller holen Titel bei Bayerischer Schülermeisterschaft

Am Freitag den 21.02.20 fand bei Flutlicht das Teamspringen auf der K 56m Schanze die Bayrische Schülermeisterschaft statt.

1. Platz Region III Team 1
2. Platz Region III Team 2
3. Platz Region V Team 1 mit Tobias Schmid, Sina Kiechle und Alex Reiter (alle SCO)

Am Samstag, 22.02.20 sicherte sich Sina Kiechle vom SC Oberstdorf bei strahlendem Sonnenschein und super Sprungbedingungen den Schülermeistertitel in der Schülerklasse S12 - S15 weiblich mit Sprüngen auf 50 m und 51,5 m. Dies konnte sie auf der der 3 km langen Langlaufstecke bestätigen und sicherte sich ebenfalls den Bayrischen Schülermeistertitel in der Nordischen Kombination. Sofia Eggensberger vom SC Oberstdorf landete jeweils auf Platz 5.

Nach dem Springen auf Platz 5 liegend, sicherte sich Constantin Müller vom SC Oberstdorf nach einem tollen 6 km Langlauf unter schweren Schneebedinungen den Schülermeistertitel in der Nordischen Kombination der Klasse S 14 - S15 männlich. Ebenso auf der Laufstrecke konnte Jakob Eggensberger überzeugen, der von Platz 9 auf Platz 3 vorlief. Alex Reiter landete nach dem Springen auf Platz 4.

Weitere Platzierungen Bayrische Schülermeisterschaft SCO Athleten.

S 12- S13 männlich Sprung:
13. Kleimeier Julian
15. Munte Jonathan

S 12- S13 männlich NK:
11. Kleinmeier Julian

Des weiteren fand die Gesamtsiegerehrung für die Pokalserie Bayrischer Schülercup für die Klassen S 12 männlich, S 13 männlich, S 14 weiblich, S 14 - S15 männlich und S 15 - J 16 weiblich statt.

In der Schülerklasse S13 landete Julian Kleimeier auf dem 7. Platz in der Nordischen Kombination und auf dem 8. Platz im Spezialsprung.
In der Schülerklasse S 14 - S15 männlich sicherte sich Alex Reiter in der Sprungwertung den Gesamtsieg. Jakob Eggensberger landete auf Platz 3 und Constantin Müller auf Platz 4.
In der Nordischen Kombination sicherte sich ebenfalls Constantin Müller den Gesamtsieg. Jakob Eggensberger belegte den 2. Platz.

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