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am 19.07.2019 von Christian Rapp

Pepi (Franz Josef) Hirschbühl – Neuer Trainer Ski Alpin U12

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Pepi (Franz Josef) Hirschbühl wird in Zukunft unsere Alpin U12 Mannschaften ganzjährig betreuen.

Was hast du für einen sportlichen Hintergrund? Warst du selbst mal Athlet?

Ich habe mich immer für meinen Körper interessiert und es macht mir Spaß diesen möglichst fit zu halten.

Wie bist du zum Coaching gekommen, was hat dich dazu motiviert?

Bei meiner Trainerausbildung hatte ich das Glück einem hervorragenden Coach zu begegnen, der mich inspiriert hat mich weiter zu entwickeln.
Sport war schon immer meine Leidenschaft. Beindrucken tun mich Sportler die Ziele haben und diese mit Beharrlichkeit verfolgen.
Was sind die Highlights aus deiner sportlichen Vergangenheit als Trainer?
Die funkelnden Augen eines Athleten auf dem Siegespodest zu sehen zählt wohl zu den schönsten Momenten. Es freut mich unheimlich, dass inzwischen mehrere Athleten/innen auf der höchsten Ebene dem Skiweltcup angekommen sind, die ich schon im Schüleralter begleiten durfte.

Welche Fähigkeiten braucht ein Coach?

Begeisterungsfähigkeit! Sozialkompetenz, Fachkompetenz,
Beschreibe deinen Coaching Stil…
Ich versuche meine Athleten/Innen zu ermutigen und dazu zu inspirieren ihr Bestes zu geben.
In welcher Rolle siehst du dich während Wettkämpfen?
Meine Athleten dort zu unterstützen wo sie mich brauchen – individuell sehr unterschiedlich

Welchen Ratschlag würdest du Coaches geben, die gerade am Anfang ihrer Tätigkeit stehen?

Lerne aus deinen Fehlern und begeistere deine Athleten im Training

Was ist dein größter Traum in Bezug auf deine sportliche Tätigkeit?

Bei einem Weltcuprennen vor Ort zu sein bei dem einer meiner Athleten gewinnt.

Vervollständige:

• Ein guter Tag beginnt mit… einem guten Frühstück
• Nervös macht mich… Menschen die nicht ehrlich sind
• Den größten Einfluss auf mich hat…meine Familie, Menschen die mich emotional berühren….
• Sommer oder Winter? Beides hat seinen Reiz
• In den Wahnsinn treibt mich…nichts
• Wenn ich meinen jetzigen Beruf nicht hätte wäre ich…Im Verkauf – Vertrieb
• Mein Ritual vor Wettkämpfen ist… Die Worte – „ich kann“ und das Kreuzzeichen
• Glück bedeutet für mich…wenn ich Menschen begleite und sie sich entwickeln
• Ein Laster von mir ist…ich liebe Süßspeisen
• In meinem Kühlschrank darf nie fehlen…Fruchtsäfte und Mineralwasser
• Der beste Song aller Zeiten ist…I am from Austria

am 03.06.2019

Sieg für Sabine Geiger und Pirmin Richter beim 78. Kratzerlauf

Siegerfoto Kratzerlauf 2019

Traditionelle „Schorsch-Noichl-Gedächtnislauf“ begeistert zahlreiche Teilnehmer bei tollen Wintersportverhältnissen.

Was nimmt man nur alles auf sich, um zu beweisen, dass Wintersport in Oberstdorf auch im Juni noch möglich ist. So hatten es die Gründungsväter 1936 in den Kopf gesetzt, und so hält es der harte Kern des Skiclub Oberstdorf seither alljährlich Anfang Juni. Und schon der Aufstieg gestaltete sich in diesem Jahr aufgrund der großen Rest-Schneemengen
äußerst anspruchsvoll. Die 78. Auflage des Kratzerlaufes vom Skiclub Oberstdorf stellte die Organisatoren, Kurssetzer Flori Schöll und Rennläufer aber vor keine allzu großen Schwierigkeiten, denn das Wetter und die Schneeverhältnisse am Kratzer boten den zahlreichen Startern noch traumhafte Winterbedingungen. Gestartet wurde auf dem Kratzerfeld unterhalb des markanten Gipfels und bei ausgezeichneter Sicht konnte der Riesenslalom sogar im Ort verfolgt werden.

Sieger der 78. Auflage wurden Sabine Geiger und Pirmin Richter, deren Titelgewinn nach dem Rennen bei einem gemütlichen Hüttenabend in der Kemptner Hütte gebührend gefeiert wurde. Die Organisatoren Cornel Becherer und Thomas Kretschmer, sowie Willi Geiger vom SCO-Vorstand bedankten sich beim Wirtepaar Gabi und Martin Braxmair, die es sich nicht nehmen lassen, alljährlich am Wochenende vor offizieller Hütteneröffnung den örtlichen Skiclub bei diesem besonderen Rennereignis zu bewirten und beherbergen. Das begehrte Kratzerzeichen wurde auch
in diesem Jahr wieder von Marc Horle, wie zuvor von seinem Vater Pe neu gestaltet.

D51: 1. Sabine Geiger
Sieger Jugend männlich: 1. Pirmin Richter, 2. Felix Urlaub, 3. Platz Pius Rapp, 4. Platz Linus Niederacher
H31: 1. Joachim Böringer
H41: 1. Christian Titscher, 2. Platz Thomas Kretschmer
H51: 1. Tittel Armin, 2. Max Holzmann, 3. Walter Renn, 4. Willi Geiger, 5. Charlie Müller, 6. Stefan Geiger, 7. Max Ortlieb
H71: Richard Müller

am 07.05.2019

78. „Schorsch-Noichl-Gedächtnislauf“ am 01. Juni 2019

Spaß für Jung und Alt – das gehört beim hochalpinen Kratzerrennen dazu

Anfang Juni, wenn andere ihre Skier schon längst in die Ecke gepackt haben, machen sich die leidenschaftlichsten aller Skifahrer auf zur Kemptner Hütte, wo es zu dieser Jahreszeit meist noch jede Menge Schnee hat. Dort oben wird dann ein einfacher, flüssiger Riesenslalom gesteckt und die Rennfahrer gehen mit allen erdenklichen Wintersportgeräten an den Start. Firngleiter, Alpinausrüstung, Snowboard oder Telemarkski, alles ist erlaubt.

Die Organisatoren Thomas Kretschmer und der Alpin-Sportwart Cornel Becherer wünschen sich einen großen Zulauf für die bereits 78. Austragung. „Dass Alt und Jung zusammen mit einem Skirennen und einem netten Hüttenabend den Winter beschließen, das gehört bei uns einfach dazu“, sagt Becherer. Außer der Erkenntnis, dass es kein schlechtes Wetter da oben gibt und ein bisschen Leiden stets dazu gehört, gibt es jeweils einen gravierten Wanderpokal für die Männer und die Frauen zu gewinnen. „Und natürlich die begehrten Kratzerzeichen“, fügt Becherer an. Das Motiv für den Anstecker entwirft Marc Horle wie zuvor Vater Pe jedes Jahr neu. Für Gabi und Martin Braxmair ist der Kratzerlauf alljährlich der gemütliche Einstand in den Hüttensommer, denn eine Woche später beginnt für die Wirtsleute offiziell der Betrieb auf der Kemptener Hütte.

Die Anmeldung zur 78. Auflage des Kratzerlaufs ist am Samstag, 1. Juni 2019, bis 17.30 Uhr auf der Kemptner Hütte möglich, der Startschuss zum Riesenslalom erfolgt um 18.30 Uhr. Anschließend findet der traditionelle, gemütliche Hock mit Siegerehrung in der Kemptner Hütte bei Familie Braxmair statt. Die Material- und Gepäckabgabe ist in der Audi Arena am Freitag, 31. Mai, bis 18 Uhr und am Samstag, 1. Juni, von 10 bis 11 Uhr möglich.

Die Vorstandschaft freut sich über eine rege Teilnahme, auch Gäste sind herzlich willkommen!

am 04.04.2019

Courchevel holt sich den Wanderpokal

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Die Oberstdorfer kommen auf den Bronze-Platz

Am Ende war es doch wieder die „Marsellaise“, die bei der Siegerehrung ertönte. Erneut hatten sich die Alpin-Talente aus Courchevel den großen Wanderpokal des Jugendcups geholt. Die Franzosen hatten bereits nach dem ersten Wettkampftag im Riesenslalom vorn gelegen und sich die Führung auch bei den Slalomrennen nicht mehr aus den Händen reißen lassen. Auf dem Silberplatz landete das Team aus Schruns (AUT). Knapp dahinter kletterte die Alpin-Mannschaft aus Oberstdorf auf den dritten Podiumsplatz. Vierte wurden die Italiener aus Madesimo und das Schlusslicht blieb dem Team aus Saas-Fee (CH).
Am ersten Tag wurde am Fellhorn der Riesenslalom ausgetragen. Dort holten sich die haushohen Favoriten aus Courchevel zwar den erwarteten Sieg nach Punkten (347 P). Die Oberstdorfer Mannschaft saß den Franzosen jedoch mit einem hauchdünnen Rückstand von vier Punkten eng auf den Fersen. Am zweiten Tag, für den der Slalom angesagt war, mussten die Oberstdorfer doch ein wenig Lehrgeld zahlen. Beim Tanz durch den Stangenwald holten sich die Franzosen erneut 347 Punkte, Die Mannschaft aus Schruns folgte mit einem Abstand von 35 Punkten auf den zweiten Rang. Die Oberstdorfer, durch sieben Ausfälle geschwächt, sammelte 284 Zähler, die für den dritten Platz in der Disziplin reichten und in der Gesamtrechnung ebenfalls den Bronzeplatz sicherten.
In Anbetracht der schlechten Wetterprognosen für Donnerstag hatten die Veranstalter vom Skiclub Oberstdorf den Terminplan ein wenig gestrafft, sodass die Siegerehrung bereits am Vormittag stattfand. Nach der feierlichen Übergabe der Jugendcup-Fahne an das Skiteam aus Schruns, das im kommenden Jahr Gastgeber der 55. Auflage des Jugendcup ist, traten die Nachwuchsrennfahrer aus den internationalen Skizentren die Heimreise an.

Die Fahne des Jugendcups Das Trainerteam aus Courchevel
Jugendcup 2019 Ergebnisse Results Gesamt
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Jugendcup 2019 Ergebnisse Results Gesamt

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am 03.04.2019

Stimmungsvolle Eröffnungsfeier des Jugendcup

Jugendcup

In seiner 54. Auflage gastiert der Wettbewerb wieder in Oberstdorf

Nicht mit Pauken und Trompeten, aber mit Vuvuzelas, Ratschen und anderem, was ganz schön laut ist, haben sich die alpinen Nachwuchsfahrer aus Saas Fee (CH), Madesimo (ITA), Courchevel (FRA), Schruns (AUT) und Oberstdorf im Kurpark den 54. Jugendcup eingestimmt. Der Wettbewerb der fünf internationalen Skizentren ist in jedem Jahr das Highlight am Abschluss der Wintersaison. Bei der feierlichen Eröffnung waren nicht nur die 150 Alpintalente der Jahrgänge U 12 bis U 14 begeistert dabei. Auch ehemalige Teilnehmer wie die aktuellen Weltcupfahrer Christina Geiger, Johanna und Sebastian Holzmann, Manuel und Alexander Schmid erinnerten sich gern an ihre Anfänge im internationalen Skizirkus zurück und begleiteten die Fackel auf die Bühne im Kurpark. Entzündet wurde das „Olympische Feuer“ traditionell von den Oberstdorfer Gründervätern Oskar Fischer und Leo Schraudolf. Die Eröffnungsrede hielt der Skiclub-Vorsitzende Dr. Peter Kruijer. Anschließend war der alpine Nachwuchs freilich kaum zu halten. Nach der wetterbedingten Umplanung im Programm blickten sie gespannt auf den Folgetag, wo am Fellhorn der Riesenslalom ausgetragen wurde. Dort holten sich die haushohen Favoriten aus Courchevel zwar den erwarteten Sieg nach Punkten. Die Oberstdorfer Mannschaft sitzt den Franzosen jedoch eng auf den Fersen.

am 21.03.2019

Clubmeisterschaften Erwachsene 2019

Am Sonntag, den 24.03. finden die Clubmeisterschaften für die Erwachsenen statt. Wir starten mit dem Langlauf um 8:30 an der Zimmeroybrücke. Um 11:00 Uhr gehts weiter mit dem Riesenslalom am Fellhorn.

am 04.03.2019

Elina Lipp wird bayerische Jugend-Vizemeisterin im Slalom

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Auch Felix Urlaub wird in der U 21 bayerischer Vizemeister im Slalom

Elina Lipp ist bayerische Vizemeisterin im Slalom in der Altersklasse U 18. Den Titel holte sich die Nachwuchsathletin vom Skiclub Oberstdorf bei einem FIS-Rennen in Lenggries. Nachdem der Riesenslalom am Freitag witterungsbedingt abgesagt worden war, machten am Folgetag die Bedingungen am Weltcuphang einen Slalom möglich. In dem illustren internationalen Feld, in dem auch die US-Amerikanerin Resi Stiegler an den Start ging, kam Elina Lipp auf einen hervorragenden 15. Platz, der ihr zudem den Titel der Vize-Jugendmeisterin einbrachte. Geschlagen geben musste sie sich nur der Lokalmatadorin Lea Klein vom SC Lenggries.
Am Abschlusstag bestätigte die Oberstdorferin in einem von vielen Ausfällen geprägten Slalom mit einem neunten Rang ihre gute Form.

Auch Felix Urlaub hat sich in seiner Altersklasse U 21 den Titel des Bayerischen Vizemeister im Slalom geholt. Der Athlet des Skiclub Oberstdorf war in Lenggries in zwei Rennen eines National Junior Race gestartet, von denen das erste auch als Bayerische Meisterschaft gewertet wurde. Urlaub fuhr auf den 4. Rang in der Gesamtwertung. In seiner Klasse reichte es mit einem Rückstand von drei Hundertstel für den zweiten Platz. Am Folgetag kam der Oberstdorfer dann sogar auf den dritten Rang in der Gesamtwertung. Im Parallelslalom schied Urlaub am Abschlusstag am Weltcup Hang am Brauneck im Achtelfinale aus.

am 11.02.2019

Comeback mit Höhen und Tiefen

Jonas Schmid fährt bei seinem ersten Weltcup seit 2017 auf Platz zwei und Johanna Holzmann schafft’s am Oberjoch an beiden Tagen aufs Podest.

Jonas Schmid ist zurück. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht, hochgerissenen Armen und geballten Fäusten jubelt der 26-jährige Telemarker vom SC Oberstdorf ausgelassen im Zielbereich. Wenige Augenblicke zuvor hat sich der Oberallgäuer bei seinem ersten Weltcup nach knapp zweijähriger Verletzungspause Platz zwei gesichert – und das ausgerechnet beim Heimrennen am Oberjoch. Ein gelungenes Comeback, mit dem der Bad Hindelanger nie gerechnet hätte. „Dass es gleich auf Anhieb wieder so gut funktioniert, war nicht abzusehen. Es ist ein unglaubliches Gefühl, so stark zurückgekommen zu sein“, freut sich Schmid. Der gebürtige Oberstdorfer muss sich am Grenzwieslift lediglich dem Weltcup-Dritten Bastien Dayer aus der Schweiz geschlagen geben.

Für Schmid ist die Podest-Platzierung das Ende einer langen Leidenszeit. Im Winter 2017 stürzte er beim Skifahren mit Freunden schwer, erlitt einen doppelten Halswirbelbruch. „Ehrlich gesagt kann ich mich glücklich schätzen, dass ich überhaupt noch laufen kann. Das hätte auch ganz böse enden können“, blickt Schmid zurück. Nach seinem Sturz und einer langen Genesungsphase kämpfte sich der Allgäuer durch hartes Training zurück in den Wettkampf-Modus. „Ich habe die Pause intensiv genutzt, um mich technisch weiterzuentwickeln“, erzählt Schmid. Und den Beweis, dass er wieder ganz der Alte zu sein scheint, liefert der deutsche Teamkapitän beim Classic Sprint mit Rang zwei allemal.

Da dürfte es der WM-Bronze- Gewinner von 2015 sogar halbwegs verkraftet haben, dass für ihn tags darauf beim Parallel-Sprint, bei dem sich die Athleten auf direkt nebeneinanderliegenden Pisten zeitgleich miteinander messen, bereits im Achtelfinale Schluss ist. Aufgrund einer Kollision mit seinem Kontrahenten Noe Claye wird Schmid disqualifiziert. Er habe seine Richtung unerlaubt gewechselt und somit den Zusammenprall mit dem Franzosen provoziert, lautet die Begründung der Jury. Eine Entscheidung, die Schmid nicht nachvollziehen kann. „Das ist ärgerlich. Ich wollte kurz nach dem Kreisel ganz normal innen an ihm vorbeiziehen. Es ist schade, dass die Jury so entschieden hat. Aber das muss ich akzeptieren“, sagt Schmid. Sein Fokus liege jetzt voll und ganz auf der Weltmeisterschaft Mitte März im norwegischen Rjukan. „Da will ich’s richtig rauchen lassen“, zeigt sich der Hindelanger schon wieder angriffslustig. Den Parallel-Sprint der Männer gewinnt Trym Nygaard Loeken (Norwegen) vor dem Franzosen Philippe Lau und Stefan Matter aus der Schweiz.

Bei den Frauen ist die Seriensiegerin und Gesamtführende des Weltcups Amelie Wenger-Reymond (Schweiz) einmal mehr das Maß der Dinge. Die 31-Jährige siegte bereits am Samstag im Classic Sprint. Am darauffolgenden Tag ringt sie in einem packenden Finale Lokalmatadorin Johanna Holzmann vom SC Oberstdorf nieder, setzt sich letztlich mit einem hauchdünnen Vorsprung von 16tausendstel Sekunden durch und sichert sich ihren zweiten Triumph. Wenger-Reymond sagt anschließend: „Es war so eng zwischen uns, dass ich anfangs gar nicht wusste, wer gewonnen hat. Ich habe es erst realisiert, als das Ergebnis auf der großen LED–Wand eingeblendet wurde.“ Holzmann, die sich der Schweizerin schon im Classic Sprint nur knapp geschlagen geben musste, meint: „Schade, dass es nicht für den Sieg gereicht hat. Aber ich bin an beiden Tagen leider nicht fehlerfrei gefahren.“ Im Großen und Ganzen sei sie dennoch glücklich über ihr Abschneiden beim Heimrennen. Schließlich sind die beiden zweiten Plätze die bislang besten Saisonergebnisse der 23-jährigen Allgäuerin. „Der Start in den Winter war bei mir ein bisschen holprig. Aber jetzt komme ich immer besser in Fahrt. Ich hoffe, dass es in den nächsten Rennen auch wieder für ganz vorne reicht“, sagt die zwölffache Junioren- Weltmeisterin.

Grund zur Freude hat auch ihr älterer Bruder Benedikt Holzmann. Der 27-Jährige feiert mit Rang drei im Classic Sprint seinen ersten Podest-Erfolg am Oberjoch. „Ich bin jetzt genau da, wo ich hin wollte. Das war ein super Wochenende für mich“, resümiert Holzmann.

Text: Allgäuer Anzeigeblatt, 11.02.2019

am 11.02.2019

Felix Urlaub auf dem Podest

Bei FIS-Rennen jubelt Urlaub über Platz 3 in der Jugendwertung

Neben dem Telemark-Weltcup fanden am Oberjoch auch noch zwei FIS-Riesenslaloms auf der Rennstrecke des Alpinen Trainingszentrums ATA statt. Der Sieger an beiden Tagen hieß Daniele Sorio aus Italien vor Frederic Norys aus Garmisch,der gleichzeitig bester deutscher Teilnehmer war. Julian Rauchfuß von der RG Burig Mindelheim platzierte sich als erfolgreichster Allgäuer am ersten Wettkampftag als Siebter, am Folgetag als Achter. Gleichzeitig ging es um die bayerische Meisterschaft der Jugend und Senioren. In der Jugendwertung belegte Felix Urlaub vom SC Oberstdorf Platz drei. Insgesamt nutzten über 70 Teilnehmer aus sechs Nationen an beiden Tagen die Rennen als Vorbereitung auf die zwei Europacup-Rennen in zwei Wochen.

Text: Allgäuer Anzeigeblatt, 11.02.2019

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