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am 07.05.2019

78. „Schorsch-Noichl-Gedächtnislauf“ am 01. Juni 2019

Spaß für Jung und Alt – das gehört beim hochalpinen Kratzerrennen dazu

Anfang Juni, wenn andere ihre Skier schon längst in die Ecke gepackt haben, machen sich die leidenschaftlichsten aller Skifahrer auf zur Kemptner Hütte, wo es zu dieser Jahreszeit meist noch jede Menge Schnee hat. Dort oben wird dann ein einfacher, flüssiger Riesenslalom gesteckt und die Rennfahrer gehen mit allen erdenklichen Wintersportgeräten an den Start. Firngleiter, Alpinausrüstung, Snowboard oder Telemarkski, alles ist erlaubt.

Die Organisatoren Thomas Kretschmer und der Alpin-Sportwart Cornel Becherer wünschen sich einen großen Zulauf für die bereits 78. Austragung. „Dass Alt und Jung zusammen mit einem Skirennen und einem netten Hüttenabend den Winter beschließen, das gehört bei uns einfach dazu“, sagt Becherer. Außer der Erkenntnis, dass es kein schlechtes Wetter da oben gibt und ein bisschen Leiden stets dazu gehört, gibt es jeweils einen gravierten Wanderpokal für die Männer und die Frauen zu gewinnen. „Und natürlich die begehrten Kratzerzeichen“, fügt Becherer an. Das Motiv für den Anstecker entwirft Marc Horle wie zuvor Vater Pe jedes Jahr neu. Für Gabi und Martin Braxmair ist der Kratzerlauf alljährlich der gemütliche Einstand in den Hüttensommer, denn eine Woche später beginnt für die Wirtsleute offiziell der Betrieb auf der Kemptener Hütte.

Die Anmeldung zur 78. Auflage des Kratzerlaufs ist am Samstag, 1. Juni 2019, bis 17.30 Uhr auf der Kemptner Hütte möglich, der Startschuss zum Riesenslalom erfolgt um 18.30 Uhr. Anschließend findet der traditionelle, gemütliche Hock mit Siegerehrung in der Kemptner Hütte bei Familie Braxmair statt. Die Material- und Gepäckabgabe ist in der Audi Arena am Freitag, 31. Mai, bis 18 Uhr und am Samstag, 1. Juni, von 10 bis 11 Uhr möglich.

Die Vorstandschaft freut sich über eine rege Teilnahme, auch Gäste sind herzlich willkommen!

am 04.04.2019

Courchevel holt sich den Wanderpokal

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Die Oberstdorfer kommen auf den Bronze-Platz

Am Ende war es doch wieder die „Marsellaise“, die bei der Siegerehrung ertönte. Erneut hatten sich die Alpin-Talente aus Courchevel den großen Wanderpokal des Jugendcups geholt. Die Franzosen hatten bereits nach dem ersten Wettkampftag im Riesenslalom vorn gelegen und sich die Führung auch bei den Slalomrennen nicht mehr aus den Händen reißen lassen. Auf dem Silberplatz landete das Team aus Schruns (AUT). Knapp dahinter kletterte die Alpin-Mannschaft aus Oberstdorf auf den dritten Podiumsplatz. Vierte wurden die Italiener aus Madesimo und das Schlusslicht blieb dem Team aus Saas-Fee (CH).
Am ersten Tag wurde am Fellhorn der Riesenslalom ausgetragen. Dort holten sich die haushohen Favoriten aus Courchevel zwar den erwarteten Sieg nach Punkten (347 P). Die Oberstdorfer Mannschaft saß den Franzosen jedoch mit einem hauchdünnen Rückstand von vier Punkten eng auf den Fersen. Am zweiten Tag, für den der Slalom angesagt war, mussten die Oberstdorfer doch ein wenig Lehrgeld zahlen. Beim Tanz durch den Stangenwald holten sich die Franzosen erneut 347 Punkte, Die Mannschaft aus Schruns folgte mit einem Abstand von 35 Punkten auf den zweiten Rang. Die Oberstdorfer, durch sieben Ausfälle geschwächt, sammelte 284 Zähler, die für den dritten Platz in der Disziplin reichten und in der Gesamtrechnung ebenfalls den Bronzeplatz sicherten.
In Anbetracht der schlechten Wetterprognosen für Donnerstag hatten die Veranstalter vom Skiclub Oberstdorf den Terminplan ein wenig gestrafft, sodass die Siegerehrung bereits am Vormittag stattfand. Nach der feierlichen Übergabe der Jugendcup-Fahne an das Skiteam aus Schruns, das im kommenden Jahr Gastgeber der 55. Auflage des Jugendcup ist, traten die Nachwuchsrennfahrer aus den internationalen Skizentren die Heimreise an.

Die Fahne des Jugendcups Das Trainerteam aus Courchevel
Jugendcup 2019 Ergebnisse Results Gesamt
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Jugendcup 2019 Ergebnisse Results Gesamt

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am 03.04.2019

Stimmungsvolle Eröffnungsfeier des Jugendcup

Jugendcup

In seiner 54. Auflage gastiert der Wettbewerb wieder in Oberstdorf

Nicht mit Pauken und Trompeten, aber mit Vuvuzelas, Ratschen und anderem, was ganz schön laut ist, haben sich die alpinen Nachwuchsfahrer aus Saas Fee (CH), Madesimo (ITA), Courchevel (FRA), Schruns (AUT) und Oberstdorf im Kurpark den 54. Jugendcup eingestimmt. Der Wettbewerb der fünf internationalen Skizentren ist in jedem Jahr das Highlight am Abschluss der Wintersaison. Bei der feierlichen Eröffnung waren nicht nur die 150 Alpintalente der Jahrgänge U 12 bis U 14 begeistert dabei. Auch ehemalige Teilnehmer wie die aktuellen Weltcupfahrer Christina Geiger, Johanna und Sebastian Holzmann, Manuel und Alexander Schmid erinnerten sich gern an ihre Anfänge im internationalen Skizirkus zurück und begleiteten die Fackel auf die Bühne im Kurpark. Entzündet wurde das „Olympische Feuer“ traditionell von den Oberstdorfer Gründervätern Oskar Fischer und Leo Schraudolf. Die Eröffnungsrede hielt der Skiclub-Vorsitzende Dr. Peter Kruijer. Anschließend war der alpine Nachwuchs freilich kaum zu halten. Nach der wetterbedingten Umplanung im Programm blickten sie gespannt auf den Folgetag, wo am Fellhorn der Riesenslalom ausgetragen wurde. Dort holten sich die haushohen Favoriten aus Courchevel zwar den erwarteten Sieg nach Punkten. Die Oberstdorfer Mannschaft sitzt den Franzosen jedoch eng auf den Fersen.

am 21.03.2019

Clubmeisterschaften Erwachsene 2019

Am Sonntag, den 24.03. finden die Clubmeisterschaften für die Erwachsenen statt. Wir starten mit dem Langlauf um 8:30 an der Zimmeroybrücke. Um 11:00 Uhr gehts weiter mit dem Riesenslalom am Fellhorn.

am 04.03.2019

Elina Lipp wird bayerische Jugend-Vizemeisterin im Slalom

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Auch Felix Urlaub wird in der U 21 bayerischer Vizemeister im Slalom

Elina Lipp ist bayerische Vizemeisterin im Slalom in der Altersklasse U 18. Den Titel holte sich die Nachwuchsathletin vom Skiclub Oberstdorf bei einem FIS-Rennen in Lenggries. Nachdem der Riesenslalom am Freitag witterungsbedingt abgesagt worden war, machten am Folgetag die Bedingungen am Weltcuphang einen Slalom möglich. In dem illustren internationalen Feld, in dem auch die US-Amerikanerin Resi Stiegler an den Start ging, kam Elina Lipp auf einen hervorragenden 15. Platz, der ihr zudem den Titel der Vize-Jugendmeisterin einbrachte. Geschlagen geben musste sie sich nur der Lokalmatadorin Lea Klein vom SC Lenggries.
Am Abschlusstag bestätigte die Oberstdorferin in einem von vielen Ausfällen geprägten Slalom mit einem neunten Rang ihre gute Form.

Auch Felix Urlaub hat sich in seiner Altersklasse U 21 den Titel des Bayerischen Vizemeister im Slalom geholt. Der Athlet des Skiclub Oberstdorf war in Lenggries in zwei Rennen eines National Junior Race gestartet, von denen das erste auch als Bayerische Meisterschaft gewertet wurde. Urlaub fuhr auf den 4. Rang in der Gesamtwertung. In seiner Klasse reichte es mit einem Rückstand von drei Hundertstel für den zweiten Platz. Am Folgetag kam der Oberstdorfer dann sogar auf den dritten Rang in der Gesamtwertung. Im Parallelslalom schied Urlaub am Abschlusstag am Weltcup Hang am Brauneck im Achtelfinale aus.

am 11.02.2019

Comeback mit Höhen und Tiefen

Jonas Schmid fährt bei seinem ersten Weltcup seit 2017 auf Platz zwei und Johanna Holzmann schafft’s am Oberjoch an beiden Tagen aufs Podest.

Jonas Schmid ist zurück. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht, hochgerissenen Armen und geballten Fäusten jubelt der 26-jährige Telemarker vom SC Oberstdorf ausgelassen im Zielbereich. Wenige Augenblicke zuvor hat sich der Oberallgäuer bei seinem ersten Weltcup nach knapp zweijähriger Verletzungspause Platz zwei gesichert – und das ausgerechnet beim Heimrennen am Oberjoch. Ein gelungenes Comeback, mit dem der Bad Hindelanger nie gerechnet hätte. „Dass es gleich auf Anhieb wieder so gut funktioniert, war nicht abzusehen. Es ist ein unglaubliches Gefühl, so stark zurückgekommen zu sein“, freut sich Schmid. Der gebürtige Oberstdorfer muss sich am Grenzwieslift lediglich dem Weltcup-Dritten Bastien Dayer aus der Schweiz geschlagen geben.

Für Schmid ist die Podest-Platzierung das Ende einer langen Leidenszeit. Im Winter 2017 stürzte er beim Skifahren mit Freunden schwer, erlitt einen doppelten Halswirbelbruch. „Ehrlich gesagt kann ich mich glücklich schätzen, dass ich überhaupt noch laufen kann. Das hätte auch ganz böse enden können“, blickt Schmid zurück. Nach seinem Sturz und einer langen Genesungsphase kämpfte sich der Allgäuer durch hartes Training zurück in den Wettkampf-Modus. „Ich habe die Pause intensiv genutzt, um mich technisch weiterzuentwickeln“, erzählt Schmid. Und den Beweis, dass er wieder ganz der Alte zu sein scheint, liefert der deutsche Teamkapitän beim Classic Sprint mit Rang zwei allemal.

Da dürfte es der WM-Bronze- Gewinner von 2015 sogar halbwegs verkraftet haben, dass für ihn tags darauf beim Parallel-Sprint, bei dem sich die Athleten auf direkt nebeneinanderliegenden Pisten zeitgleich miteinander messen, bereits im Achtelfinale Schluss ist. Aufgrund einer Kollision mit seinem Kontrahenten Noe Claye wird Schmid disqualifiziert. Er habe seine Richtung unerlaubt gewechselt und somit den Zusammenprall mit dem Franzosen provoziert, lautet die Begründung der Jury. Eine Entscheidung, die Schmid nicht nachvollziehen kann. „Das ist ärgerlich. Ich wollte kurz nach dem Kreisel ganz normal innen an ihm vorbeiziehen. Es ist schade, dass die Jury so entschieden hat. Aber das muss ich akzeptieren“, sagt Schmid. Sein Fokus liege jetzt voll und ganz auf der Weltmeisterschaft Mitte März im norwegischen Rjukan. „Da will ich’s richtig rauchen lassen“, zeigt sich der Hindelanger schon wieder angriffslustig. Den Parallel-Sprint der Männer gewinnt Trym Nygaard Loeken (Norwegen) vor dem Franzosen Philippe Lau und Stefan Matter aus der Schweiz.

Bei den Frauen ist die Seriensiegerin und Gesamtführende des Weltcups Amelie Wenger-Reymond (Schweiz) einmal mehr das Maß der Dinge. Die 31-Jährige siegte bereits am Samstag im Classic Sprint. Am darauffolgenden Tag ringt sie in einem packenden Finale Lokalmatadorin Johanna Holzmann vom SC Oberstdorf nieder, setzt sich letztlich mit einem hauchdünnen Vorsprung von 16tausendstel Sekunden durch und sichert sich ihren zweiten Triumph. Wenger-Reymond sagt anschließend: „Es war so eng zwischen uns, dass ich anfangs gar nicht wusste, wer gewonnen hat. Ich habe es erst realisiert, als das Ergebnis auf der großen LED–Wand eingeblendet wurde.“ Holzmann, die sich der Schweizerin schon im Classic Sprint nur knapp geschlagen geben musste, meint: „Schade, dass es nicht für den Sieg gereicht hat. Aber ich bin an beiden Tagen leider nicht fehlerfrei gefahren.“ Im Großen und Ganzen sei sie dennoch glücklich über ihr Abschneiden beim Heimrennen. Schließlich sind die beiden zweiten Plätze die bislang besten Saisonergebnisse der 23-jährigen Allgäuerin. „Der Start in den Winter war bei mir ein bisschen holprig. Aber jetzt komme ich immer besser in Fahrt. Ich hoffe, dass es in den nächsten Rennen auch wieder für ganz vorne reicht“, sagt die zwölffache Junioren- Weltmeisterin.

Grund zur Freude hat auch ihr älterer Bruder Benedikt Holzmann. Der 27-Jährige feiert mit Rang drei im Classic Sprint seinen ersten Podest-Erfolg am Oberjoch. „Ich bin jetzt genau da, wo ich hin wollte. Das war ein super Wochenende für mich“, resümiert Holzmann.

Text: Allgäuer Anzeigeblatt, 11.02.2019

am 11.02.2019

Felix Urlaub auf dem Podest

Bei FIS-Rennen jubelt Urlaub über Platz 3 in der Jugendwertung

Neben dem Telemark-Weltcup fanden am Oberjoch auch noch zwei FIS-Riesenslaloms auf der Rennstrecke des Alpinen Trainingszentrums ATA statt. Der Sieger an beiden Tagen hieß Daniele Sorio aus Italien vor Frederic Norys aus Garmisch,der gleichzeitig bester deutscher Teilnehmer war. Julian Rauchfuß von der RG Burig Mindelheim platzierte sich als erfolgreichster Allgäuer am ersten Wettkampftag als Siebter, am Folgetag als Achter. Gleichzeitig ging es um die bayerische Meisterschaft der Jugend und Senioren. In der Jugendwertung belegte Felix Urlaub vom SC Oberstdorf Platz drei. Insgesamt nutzten über 70 Teilnehmer aus sechs Nationen an beiden Tagen die Rennen als Vorbereitung auf die zwei Europacup-Rennen in zwei Wochen.

Text: Allgäuer Anzeigeblatt, 11.02.2019

am 06.02.2019

20 Podestplätze beim Geiger Cup Wochenende

SCO beim Geiger Cup

Am ersten Februarwochenende standen zwei Rennen der Geiger Cup Serie auf dem Programm. Ein gelungener Auftakt ins Rennwochenende gelang dem SC Talkirchdorf mit der Einladung zum Riesenslalom bei Flutlicht am Schwandlift in Talkirchdorf.

Der SCO reiste mit knapp 40 Athleten an und eroberte jede Menge Top-Platzierungen.
Plätze auf dem Podium erreichten:
U10 Jonas Fritz 3. Platz
U12 Lara Marie Wies 2. und Elina Eder 3. Platz
U14 Valentin Klawittwer 3. Platz
U16 Judith Huber 3. Platz und Luca Wieland 1. Platz

Bereits am nächsten Morgen ging die Reise weiter zum Grenzwieslift nach Oberjoch wo der SV Hindelang einen Slalom durchführte.

Medaillien eroberten:
U10 Fiona Schatz 1. Platz und Jonas Fritz 2. Platz
U12 Doppelsieg mit Lara Marie Wies vor Marlene Grammlich.
U14 Sophie König 2. Platz und Valentin Klawitter 2. Platz
U16 Milena Schubert 1. Platz, Judith Huber 3. Platz, Kilina Schubert 2. Platz und Luca Wieland 3. Platz
U18/20 Dreifach-Erfolg für unsere „Seniorinnen“ mit Franziska Kasapis 1. Platz, Carolin Harzheim 2. Platz und Sophie Marie Alt 3. Platz
U18/20 erreichte Kilan Steiner den 3. Platz

Neben den Podestplätzen erreichten auch viele weitere SCO Athleten gute Ergebnisse, darunter einige Top-Ten-Platzierungen.

am 03.02.2019

Felix Urlaub mit bestem Saisonergebnis

Der Oberstdorfer wird Dritter bei der Deutschen Jugendmeisterschaft am Jenner

Die Wettkamptage am Jenner wird Felix Urlaub vom Skiclub Oberstdorf in bester Erinnerung behalten. In der Deutschen Jugendmeisterschaft, im Rahmen eines FIS-Rennens ausgetragen, wurde er in der Altersklasse U 21 im Riesenslalom Dritter. Der Oberstdorfer landete hinter Jonas Stockinger (SC Herzogsreut) und Anton Grammel (TV Kressbronn) auf dem Podest und holte sich somit sein bestes Saisonergebnis. Im Fis-Rennen reichte seine Zeit für den 8. Platz.

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