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am 11.02.2019

Julian Schmid erzielt in Lathi bestes Ergebnis seiner Karierre

Julian Schmid

Junioren-Weltmeister Julian Schmid hat beim Weltcup der Nordischen Kombinierer in Lahti das beste Ergebnis seiner Karriere erzielt.

Junioren-Weltmeister Julian Schmid hat beim Weltcup der Nordischen Kombinierer in Lahti das beste Ergebnis seiner Karriere erzielt. In Abwesenheit der deutschen Topstars sorgte der 19-Jährige aus Oberstdorf als 15. für ein Ausrufezeichen. "Platz 15, das ist top. Natürlich bin ich froh", sagte Schmid nach einem harten Rennen. "Es hat heute viel Kraft gekostet, mit den guten Läufern mitzuhalten. Da sieht man, dass die anderen Jungs ein paar Kilometer mehr in den Haxen haben als ich." "Julian hat ein super Wochenende abgeliefert. Gratulation, für den jungen Burschen ist das eine coole Sache", sagt Björn Kircheisen, der das B-Team in Finnland betreute.
Das deutsche Toptalent Schmid hatte zwei Wochen zuvor an gleicher Stelle bei der Junioren-WM zwei Goldmedaillen gewonnen.

Der ebenfalls ins kalte Wasser geworfene Clubkollege Wendelin Thannheimer vom SC Oberstdorf verfehlten die Punkteränge trotz guter Leistungen auf Platz 33. knapp.

Schmid hatte bereits an der Seite von Maximilian Pfordte im Teamsprint den elften Rang unter den 16 Duos geholt. Wendelin Thannheimer erreichte mit Partner Martin Hahn hier den 14. Rang.

Text: Eurosport

am 11.02.2019

Nur Geiger überzeugt

Der Oberstdorfer rettet die deutsche Bilanz beim Weltcup in Lahti

Erst der Jubel über Platz zwei im Team-Springen, dann die Ernüchterung im Einzel: Die deutschen Skispringer sind zwei Wochen vor dem WM-Start noch zu unkonstant. Nachdem Karl Geiger, Richard Freitag, Andreas Wellinger und Stephan Leyhe im Mannschaftswettbewerb nur von den starken Österreichern knapp geschlagen worden waren, kam im Einzel Geiger nach einer enormen Steigerung im zweiten Durchgang als bester DSV-Adler wenigstens noch auf Rang sechs. Nach dem ersten Versuch hatte er noch auf Platz 16 rangiert. Der Sieg ging nach Sprüngen auf 132,5 und 129 Meter an den Polen Kamil Stoch vor Vierschanzentournee-Sieger und Weltcup-Spitzenreiter Ryoyu Kobayashi aus Japan und Robert Johansson aus Norwegen.

„Das war doch sehr ernüchternd“, sagte Bundestrainer Werner Schuster mit sorgenvoller Miene, nachdem seine Schützlinge alles andere als souverän vom großen Bakken der WM-Schanze von 2017 gegangen waren. Damit meinte er in erster Linie die beiden Großen der jüngeren Vergangenheit, Richard Freitag und Andreas Wellinger. Freitag schaffte als 19. erneut nicht die WM-Norm, Olympiasieger Wellinger erreichte als 32. des ersten Durchgangs nicht einmal das Finale. Wenigstens auf Karl Geiger konnte sich Schuster verlassen. „Drei von vier Wettkampfsprüngen hier waren sehr gut von ihm. Das sollte ihm Auftrieb geben“, sagte Schuster, der den derzeit besten DSV-Springer, Markus Eisenbichler, zu Regnerationszwecken daheim gelassen hatte. „Im ersten Durchgang war ich noch zu gierig und war sehr asymmetrisch aufgestellt. Der zweite Versuch war dann wieder okay. Die Schritte gehen wieder nach vorn. Ich weiß jetzt: Wenn meine Sprünge kommen, dann kommen sie richtig“, sagte der Oberstdorfer.

Einen Lichtblick für die Zukunft hatte der Bundestrainer gesehen. Martin Hamann aus Aue landete als zweitbester Deutscher auf Platz 15 und schaffte sein bestes Karriere-Ergebnis. „Mit Karl Geiger, Stephan Leyhe und Markus Eisenbichler haben wir aber drei feste Bänke. Ich hoffe, dass wir wenigstens einen der beiden ,big names‘, Richard Freitag und Andreas Wellinger, noch in WM-Form bringen“, sagte der Bundestrainer.

Text: Allgäuer Anzeigeblatt, 11.02.2019

am 11.02.2019

Wieder knapp am Podest vorbei

Katharina Althaus springt auf Platz vier

Katharina Althaus hat ihren nächsten Podestplatz beim Skisprung-Weltcup im slowenischen Ljubno knapp verpasst. Als beste Deutsche belegte die Oberstdorferin im ersten Wettbewerb nach Sprüngen auf 89,5 und 88 Meter den vierten Platz. Den Sieg sicherte sich erneut die derzeit überragende norwegische Olympiasiegerin Maren Lundby, die zweimal 90,5 Meter sprang und Führende im Gesamtweltcup bleibt. Zweitbeste Deutsche wurde Juliane Seyfarth als Fünfte, Carina Vogt schaffte es als Neunte ebenfalls unter die Top Ten. Hinter Lundby belegte die Japanerin Sara Takanashi den zweiten Rang, Dritte wurde Ursa Bogataj aus Slowenien.

Das zweite Einzelspringen der Damen in Slowenien verzögerte sich aufgrund starken Windes und auch zwischen den Springerinnen musste mehrmals unterbrochen werden. So dauerte der erste Durchgang mehr als eineinhalb Stunden. Die Oberstdorferin Katharina Althaus hatte mit ungünstigen Windverhältnissen zu kämpfen, so dass sie am Ende auf Rang 10. landete Der Sieg ging an die Japanerin Sara Takanashi, die Norwegerin Maren Lundby wurde Zweite. Beste Deutsche war Juliane Seyfarth auf Rang drei.

Den zweiten Teamwettbewerb der WM-Saison gewannen die deutschen Skispringerinnen um die Olympiazweite Katharina Althaus aber wieder souverän. Althaus, Carina Vogt, Anna Rupprecht und Juliane Seyfarth setzten sich nach acht Sprüngen mit 1001,3 Punkten klar vor Gastgeber Slowenien (975,9) und Österreich (936,9) durch. Vor allem die dreimalige Saisonsiegerin Althaus überragte mit Sprüngen auf 86,0 und 89,5 m. Das DSV-Quartett unterstrich damit seine Favoritenrolle für die WM in Seefeld, wo der Wettbewerb erstmals zum Programm gehört. Davor gibt es noch den Heimweltcup auf der Schattenbergschanze in Oberstdorf.

Text: Allgäuer Anzeigeblatt, 09.02.2019/sport.de

am 06.02.2019

Katharina Althaus zweimal auf Platz drei

Katharina Althaus ist beim Skisprung-Weltcup im österreichischen Hinzenbach erneut aufs Podest gesprungen.

Katharina Althaus ist beim Skisprung-Weltcup im österreichischen Hinzenbach erneut aufs Podest gesprungen. Wie schon tags zuvor belegte die Oberstdorferin am nach Sprüngen auf 89 und 87,5 Meter Rang drei. Den Sieg sicherte sich erneut die derzeit überragende norwegische Olympiasiegerin Maren Lundby, die 90 und 88,5 Meter weit sprang und ihren Vorsprung in der Gesamtwertung auf die 22 Jahre alte Althaus weiter ausbaute. „Ich freue mich riesig, dass ich wieder zweimal auf dem Podest stehen konnte“, sagte Althaus. Rang zwei belegte die Japanerin Sara Takanashi. Juliane Seyfarth als Vierte und Carina Vogt auf Rang sechs komplettierten das starke deutsche Mannschaftsergebnis. Am kommenden Wochenende sind die Skispringerinnen im slowenischen Ljubno gefordert. Althaus sagte: „Es gibt noch Reserven und die gilt es jetzt am nächsten Wochenende auszuschöpfen.“

Text: Allgäuer Anzeigeblatt, 04.02.2019

am 28.01.2019

Katharina Althaus muss um das Gelbe Trikot kämpfen

Die 22-jährige Oberstdorferin Althaus, die sehr stark in den Winter gestartet war, hat jetzt die Gesamtführung im Weltcup an ihre Rivalin Maren Lundby verloren.

Katharina Althaus vom SC Oberstdorf hat das Gelbe Trikot der Gesamtführenden an ihre Rivalin Maren Lundby verloren. Die Norwegerin gewann beide Wettbewerbe des Weltcups im rumänischen Rasnov und zog damit an Althaus, die nach Rang zwei am Vortag diesmal Fünfte wurde, vorbei. Den DSV-Frauen gelang dafür einmal mehr ein starkes Teamergebnis: Sotschi-Olympiasiegerin Carina Vogt wurde nach Sprüngen auf 94 und 94 Meter Zweite, Juliane Seyfarth (95 und 90 Meter) komplettierte das Podest. Die 22-jährige Oberstdorferin Althaus, die sehr stark in den Winter gestartet war, bekommt beim nächsten und letzten Weltcup vor der WM in Seefeld bereits in Hinzenbach (AUT) die nächste Gelehenheit die erste Jägerin von Lundby zu sein.

Text: Allgäuer Anzeigeblatt, 28.01.2019

am 28.01.2019

Geigers Antritt zahlt sich aus

Geiger Vinzenz

Vinzenz Geiger hat beim Weltcup der Nordischen Kombinierer in Trondheim einen weiteren Podestplatz eingefahren.

Vinzenz Geiger hat beim Weltcup der Nordischen Kombinierer in Trondheim einen weiteren Podestplatz eingefahren. Der 21 Jahre alte Oberstdorfer wurde nach einem Sprung und einem Zehn-Kilometer-Lauf Zweiter und musste sich nur dem norwegischen Gesamtführenden Jarl Magnus Riiber im Schlussspurt geschlagen geben. Der Oberstdorfer war trotz des verlorenen Zweikampfs happy: „Das war heute endlich einmal ein richtig guter Sprung auf dieser Schanze, auf der ich mich bisher immer etwas schwer getan habe. Im Rennen wollten Akito und ich schnell vor zu Franz-Josef. Das hat auch gut geklappt, aber dann kamen von hinten die beiden Norweger. Am Schlussanstieg haben Jarl und ich angerissen, mit dem besseren Ende für ihn“, resümierte Geiger seinen Arbeitstag. Dritter wurde dessen Landsmann Joergen Graabak.

Seinen großen Rückstand von der Schanze nicht mehr aufholen konnte dagegen der Olympiasieger Johannes Rydzek als Neunter. „Mit Vinzenz bin ich sehr zufrieden. Er hat das Laufen drin und er hat einen unwiderstehlichen Antritt am Ende“, lobte Bundestrainer Hermann Weinbuch den Team-Olympiasieger, der Johannes Rydzek, Eric Frenzel und Fabian Rießle von Woche zu Woche ernsthafter herausfordert.

Text: Allgäuer Anzeigeblatt, 28.01.2019/XC-Ski

am 28.01.2019 von Anna Geiger

Nachwuchs Skispringer räumen bei Mini-Tournee ab!

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Bei der 33. Möbel Löffler Mini-Tournee in Partenkirchen waren unsere Jungs und Mädels der Altersklassen S7 bis S13 am Start.

Da es vormittags so geschneit hat, gab es zuerst einen Massenstart und anschließend wurden bei Sonnenschein das Sprungtraining und der Sprungwettkampf durchgeführt. Unsere Athleten waren dabei sehr erfolgreich vor allem Alex Reiter, der noch einen Pokal für die Tagesbestweite auf der Großschanze bekommen hat.

am 24.01.2019

Julian Schmid gewinnt Gold

Julian Schmid

Kombinierer aus Oberstdorf jubelt bei Junioren-WM

Bereits nach dem Springen deutete sich ein enges Langlaufrennen an, lagen die ersten drei Athleten doch innerhalb von drei Sekunden. Jens Luraas Oftebro, der in dieser Sason regelmäßig für Norwegen im Weltcup startet, hatte ganz knapp die Nase vorn. Seine 92 Meter auf der Normalschanze brachten ihn in Führung vor Johannes Lamparter aus Österreich. Lamparter kam auf die gleiche Weite, minimal schlechtere Haltungsnoten brachten ihm eine Sekunde Rückstand auf Oftebro
ein. Doch auch der Oberstdorfer Julian Schmid, der Anfang Januar als Ersatz für Eric Frenzel sein Weltcup-Debut gegeben hatte, blieb mit einer Sekunde Rückstand auf Lamparter in Schlagdistanz.

Taktisches Rennen und Schlussattacke von Schmid

Während das Spitzentrio während des Rennens zusammenblieb, schloss von hinten der 24 Sekunden nach Oftebro in das Fünf-Kilometer-Rennen gestartete Vid Vrovnik (SLO) auf, der seinen Rückstand bereits nach kurzer Distanz geschlossen hatte. Dann jedoch musste der Slowene dem hohen Anfangstempo Tribut zollen, er fiel am letzten langen Anstieg zurück und verabschiedete sich aus dem Kampf um die Medaillen. Am letzten Anstieg startete Julian Schmid seine Attacke. Er konnte wenige Meter zwischen sich und Lamparter bringen, der seinerseits einige Meter auf Oftebro gewann. In dieser Reihenfolge liefen sie ins Stadion ein. Schmid ließ Lamparter nicht mehr herankommen und siegte mit 5,3 Sekunden vor dem Österreicher. Oftebro komplettierte das Podium mit 13,5 Sekunden Rückstand auf Schmid. „Es lief heute sehr gut, besonders auf der Schanze. Ich habe einen guten Sprung gemacht und ich wusste, dass ich im Langlauf in dieser Saison gut bin. Ich habe einfach alles gegeben und im Ziel war ich der Erste. Ich habe mit Johannes gesprochen, dass wir zusammenarbeiten können und das hat sehr gut geklappt. Am Ende habe ich alles gegeben und die Taktik ging auf. Ein Junioren-WM-Titel war mein größtes Ziel in meiner jungen Karriere und nun kommt der nächste Schritt. Ich denke, ich werde nun auch einige Weltcupstarts bekommen und das ist das Gute an der Medaille,“ so der glückliche Sieger.

Text/Foto: XC-Ski

am 23.01.2019 von Anna Geiger

Nachwuchs-Skispringer und Kombinierer starten in die Wettkampfsaison

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Auch bei unseren Nachwuchs-Skispringern/Kombinierern geht’s im Moment rund! Bei Traumbedingungen fand am vergangenen Wochenende in Schmiedefeld am Rennsteig der Deutsche Schülercup statt.

Mit dabei waren von uns die Altersklassen S12 und S13 der Jungs und S12, S13 und S14 der Mädels.
Wir gratulieren Joanna Eberle zu ihrem 1. Platz und Sina Kiechle zu ihrem tollen 6. Platz im Sprung am ersten Wettkampftag!
Außerdem konnten sich Joanna Eberle, Tobias Schmid und Alex Reiter für die Deutsche Schülermeisterschaft und den DSC in Baiersbronn qualifizieren.

Ergebnisse nach dem Laufen:
Julian Kleimeier 13. und 15. Platz
Tobias Schmid 12. und 9. Platz
Alex Reiter 13. und 11. Platz
Jakob Eggensberger 16. und 17. Platz
Joanna Eberle 10. und 9. Platz
Sina Kiechle 13. und 10. Platz
Sofia Eggensberger 22. und 21. Platz
Anna Piekenbrock 23. und 20. Platz

am 21.01.2019

Beim Triple ist Fabian Rießle bester Deutscher

Kombinierer des SC Oberstdorf landen beim Triple im französischen Chaux-Neuve nicht unter den Besten.

Fabian Rießle hat das prestigeträchtigen Triple der Nordischen Kombinierer in Chaux-Neuve auf Platz zwei beendet. Der 28-Jährige kämpfte sich am Schlusstag nach zwei durchwachsenen Sprüngen beim Lauf über 15 Kilometer von Rang vier noch zwei Positionen nach vorn. Der Sieg ging an den Österreicher Mario Seidl, der sich mit zwei exzellenten Sprüngen bereits auf der Schanze an die Spitze gesetzt hatte.

Die Oberstdorfer Athleten verpassten wie an den Vortagen Top-Platzierungen. Vinzenz Geiger schaffte es nach zwei fünfzehnten Plätzen an den Vortagen mit einem couragierten Lauf noch auf Rang zehn, Johannes Rydzek landeten im Endklassement auf Rang 12, nachdem er an den ersten beiden Wettkampftagen auf Platz 9 und 16 gelandet war.

Text: dpa

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