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2019 02 16 Zötlerpokal 01

News

am 13.01.2020

Zweimal die "Wilde 13"

Wendelin Thannheimer startet im Conticup

Zweimal startete Wendelin Thannheimer am Wochenende im Continentalcup der Nordischen Kombinierer in Oberwiesenthal. Zweimal landete der Oberstdorfer auf dem 13. Platz. Doppelsieger auf der Fichtelbergschanze war ein Norweger. Harald Johnas Riieber ist der ältere Bruder des Weltcupführenden in der Nordischen kombination.

am 19.07.2019

Skiclub Oberstdorf spielt in der Champions-League

Weltmeisterlicher Medaillenregen und Vorbereitung der Heim-WM beherrschen Jahresversammlung

Auf einen immens erfolgreichen Winter blickte der Vorsitzende des Skiclubs Oberstdorf, Dr. Peter Kruijer, auf der Jahreshauptversammlung zurück. Mit dem weltmeisterlichen Medaillenregen, den Athleten wie Katharina Althaus, Karl und Vinzenz Geiger, Johannes Rydzek, Julian Schmid, Philipp Raimund und Johanna Holzmann ihrem Heimatverein bescherten, ist der SCO weltweit einer der erfolgreichsten Skivereine. Die Ehrung der Sportler, die sich in den verschiedenen Abteilungen international, deutschlandweit und in der Region Lorbeeren verdient hatten, wird in diesem Jahr einen Tag vor Heiligabend in der neuen Sportalp nachgeholt. Der gewohnte Termin während des Sommer Grand-Prix der Kombinierer fällt heuer flach, denn die Baumaßnahmen im Vorfeld der Nordischen Ski-Weltmeisterschaft verordnen der Skisprungarena eine sportliche Pause. Ein Jahr mit vielen Terminen, Gesprächen mit Fördergebern, Gemeinde und Landkreis liege hinter den Verantwortlichen im Skiclub. „Aber man ist auf einem guten Weg für den Sport in Oberstdorf“, versicherte Kruijer.

Den Überblick auf ein sportlich und wirtschaftlich erfolgreiches Jahr lieferte der Geschäftsführer der Skisport- und Veranstaltungs GmbH, Florian Stern. „Wir haben alle Veranstaltungen erfolgreich durchgeführt, wobei die teils schwierigen Wetterbedingungen zu den großen Herausforderungen zählten“, erinnerte er an Unmengen von Schnee, die an der Heini-Klopfer Schanze von den Tribünen geschaufelt werden mussten. Von der Vierschanzentournee vor riesiger Zuschauerkulisse, der Tour de Ski mit annehmbarem Besucherinteresse, drei gigantischen Skiflugtagen im Stillachtal oder den Damenwettbewerben im Skispringen, mit dem sich Oberstdorf zunächst als Veranstaltungsort verabschiedete, berichtete der SVG-Geschäftsführer. Noch werde gebaut, aber die Termine für den kommenden Winter stehen bereits fest: Ein „Testlauf“ für die WM werden die Tournee, das Nordic Weekend mit Wettkämpfen im Langlauf und Nordischer Kombination sowie erneut ein Damenskisprung-Weltcup sein.

Den Bericht aus den drei Abteilungen servierte der sportliche Leiter Christian Rapp. Er ging dabei weniger auf die detaillierten Leistungen in Skisprung, Langlauf und Alpin ein, sondern erläuterte wesentliche Veränderungen im Trainerbereich. Neben dem Wahnsinnspensum, dass nach wie vor Erfolgscoach Thade Thannheimer mit über 70 kleinen Langläufern absolviert, unterstützen den Bereich, in dem insgesamt 133 Sportler aktiv sind, Elias Wechs und neuerdings Hannah Heckmair, während Lise Hartmann zum BSV gewechselt ist. Im Sprunglauf mit seinen 34 Athleten kümmert sich wie eh und je Ralf Schmid um die Jüngsten, während André Wagner für die sieben Kindern in der TG 1 zuständig ist und auch Thomas Müller bei den Kombinierern aushilft. Die 128 Alpinskifahrer schließlich setzen auf David Berktold in der U 10, während Stefan Kobler und neuerdings Pepi Hirschbühl die Athleten der U 12 trainieren. Für die Athleten der U14/16 sind Urgestein Christian Müller und Neuling Marie Uhl zuständig.

Der neue Geschäftsführer der Nordischen Ski-WM-GmbH, Moritz Beckers-Schwarz, präsentierte die vier Säulen der Vorbereitung für das Großevent 2021, zu denen die Nachhaltigkeit vor allem für den Sport, die Infrastrukturmaßnahmen (Umbau von Sprung- und Langlaufstadion), Marketing und Ticketing (Verkaufsstart Mitte November) sowie ein Verkehrskonzept mit dem Schwerpunkt ÖPNV zählen.
Bürgermeister Laurent Mies warnte in seinem Grußwort davor, dass im Ort die Nachhaltigkeit der WM Dauerthema sein werde und ambivalent betrachtet werde. Seiner Ansicht nach eine Folge falscher Förderpolitik. „Anders als in Seefeld , wo die Bahnhofssanierung eindeutig zu den Infrastrukturmaßnahmen für die WM zählte, müssen wir froh sein, wenn der Busbahnhof und die Straßenbaumaßnahmen noch in Zusammenhang mit der WM gesehen werden“, kritisierte er politische „Webfehler“. Auf die WM und die großartigen SCO-Sportler als Repräsentanten sollten sich alle in der Gemeinde freuen. „Darum sollten wir eine Spaltung nicht zulassen“, appellierte er.

Bild: Als Dankeschön für stets hervorragende Trainingsbedingungen und freundliche Aufnahme überreichten Trainer Daniel Vogler, Andreas Bauer und Athletin Juliane Seyfarth die Kugel für den Gewinn des Gesamtweltcups im Damenskispringen an den Vorstand des SC Oberstdorf, Dr. Peter Kruijer und den Geschäftsführer der Skisport- und Veranstaltungs GmbH, Florian Stern, (von links).

am 15.03.2019

Oberstdorfer Skispringer und Kombinierer erfolgreich beim DSC Finale

Beim DSC-Finale in Garmisch-Partenkirchen zeigte sich das Wetter mit Sonnenschein, Windstille, Orkanartigen Böen, Schnee und Regen von all seinen Seiten. Davon ließen sich unsere SCO-Athleten allerdings nicht abhalten und lieferten tolle Ergebnisse.

Am Freitag musste der PCR vom Vortag für den Supersprint herangezogen werden. Super Leistungen erzielten:
Lucas Mach, Platz 1
Jonas Holzhauer, Platz 3
Beat Wiedemann, Platz 4
Alois Wegmann, Platz 5
Constantin Müller, Platz 7

Am Samstag konnte ein normales Kombinationsspringen durchgeführt werden. Auch hier überzeugte Lucas Mach mit zweimal Platz 1. Jonas Holzhauer landete auf Platz 15 und 5, Beat Wiedemann auf Platz 9 und 6, Constantin Müller auf Platz 15 und 9, Alois Wegmann wurde 12. und 10. und Sina Raimund erreichte im Springen Platz 4.

Im Rahmen des DSC-Finales folgte am Abend im Gasthof Schatten die Tagessiegerehrung und die Gesamtsiegerehrung mit Zaubershow und Speis und Trank. Abgeschlossen wurde die Saison 2018/2019 am Sonntag mit einem Teamspringen. Wir gratulieren den Teams BSV1 weiblich mit Sina Raimund zu Platz 2, BSV1 männlich mit Lucas Mach ebenfalls zu Platz 2 und BSV2 mit Beat Wiedemann zu Platz 4.

Außerdem konnte sich die gesamte Trainingsgruppe vom Stützpunkt Oberstdorf für den Sichtungslehrgang kommendes Wochenende in Berchtesgaden qualifiziert. Somit bestehen gute Chancen in den D/C-Kader zu kommen.

Ergebnisse Sprungwettkampf
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am 06.03.2019

Erfolgreiches Wochenende für Oberstdorfer Skisprung- und Noko-Nachwuchs

Während „die großen“ in Seefeld um WM-Medaillen kämpften, glänzten unsere Nachwuchs-Skispringer und Kombinierer am vergangenen Wochenende in Garmisch-Partenkirchen mit hervorragenden Leistungen.

Beim Finale des Bayerncups am Samstag überzeugten Sina Kiechle (2x Platz 3), Joanna Eberle (2x Platz 1), Tobias Schmid (Platz 3 und 6), Beat Wiedemann (Platz 2 und 3), Lucas Mach (Platz 3 und 1) und Jonas Holzhauer (Platz 7 und 2) mit tollen Ergebnissen im Sprung und in der Kombination!
Auch in der Gesamtwertung des Bayerncups im Sprung landeten Sina Kiechle (Platz 2), Joanna Eberle (Platz 1), Tobias Schmid (Platz 2) und Alex Reiter (Platz 3) auf dem Treppchen.
In der Gesamtwertung der Nordischen Kombination konnten wiederum Josef Wegmann (Platz 3), Sina Kiechle (Platz 2), Joanna Eberle (Platz 2) und Lucas Mach (Platz 1) Podestplätze sichern.

Auch am Sonntag, bei den Bayerischen Schülermeisterschaften waren unsere SCO-Athleten in Top-Form!
Im Sprung wurden Alex Reiter (S12/13) und Joanna Eberle (S14/15) bayerische Schülermeister/in. Sofia Eggensberger (S12/13) und Beat Wiedemann (S14/15) freuten sich über den Titel als Vizemeister/in und Jonas Holzhauer (S14/15) sprang auf den 3. Platz.
In der Nordischen Kombination wurde Alex Reiter toller 3. Sofia Eggensberger und Sina Kiechle wurden 2. und 3. Jonas Holzhauer sicherte sich mit einem starken Lauf den ersten Platz, gefolgt von Lucas Mach und Beat Wiedemann auf Platz 2 und 3.

am 04.03.2019

Oberstdorfer unterstützen ihre Athleten in Seefeld

Wenn die Fans anreisen, ist die Medaillenausbeute offenbar doppelt so groß. Viermal Edelmetall holten sich die Oberstdorfer Athleten an dem ereignisreichen Samstag vor dem Ende der Nordischen Ski-Weltmeisterschaft in Seefeld. 70 begeisterte Schlachtenbummler aus Oberstdorf hatten sich auf den Weg gemacht, um Katharina Althaus, Karl Geiger, Johannes Rydzek und Vinzenz Geiger bei ihren Abschluss-Wettbewerben anzufeuern. Und zwar mit Erfolg. Katharina Althaus und Karl Geiger belohnten sich und ihre Fans im Mixed-Team mit einer weiteren Goldmedaille. Johannes Rydzek und Vinzenz Geiger hatten zuvor in der Staffel der Nordischen Kombinierer in einem spannenden Rennen die Silber-Medaille geholt. Die Oberstdorfer feierten ihre Gold- und Silberhamster bei der Siegerehrung auf der Medal-Plaza in Seefeld schon mal gebührend, bevor sich am Dienstag um 19 Uhr alle WM-Teilnehmer über den großen Jubel in der Heimat freuen dürfen

am 26.02.2019

Oberstdorfer Skisprung-Nachwuchs erfolgreich bei Minitournee-Finale

Bei strahlendem Sonnenschein und super Bedingungen hat am Wochenende das Finale der 33. Möbel Löffler Minitournee in der Audi Arena Oberstdorf im Rahmen eines Teamspringens stattgefunden.

Unsere Oberstdorfer Athleten waren in Top-Form und konnten hervorragende Leistungen erzielen. Das Team SCO 1 mit Sina Kiechle, Sofia Eggensberger, Linus Schmid und Simeon Riezler musste sich mit 4 Punkten Rückstand ganz knapp nur den Isnyern geschlagen geben und landete auf einem tollen 2. Platz. Auch die anderen Teams waren erfolgreich:
Team SCO 2: Platz 5
Team SCO 3: Platz 7
Team SCO 4: Platz 9
Im Anschluss hat die Siegerehrung der Gesamtwertung der 33. Auflage stattgefunden. Besonders erfreulich war das Sina Kiechle zum dritten Mal in Folge ihren Titelsieg in der Gesamtwertung verteidigen konnte.

2019 MT Pokal-Sprung-Gesamt
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am 11.02.2019

Julian Schmid erzielt in Lathi bestes Ergebnis seiner Karierre

Junioren-Weltmeister Julian Schmid hat beim Weltcup der Nordischen Kombinierer in Lahti das beste Ergebnis seiner Karriere erzielt.

Junioren-Weltmeister Julian Schmid hat beim Weltcup der Nordischen Kombinierer in Lahti das beste Ergebnis seiner Karriere erzielt. In Abwesenheit der deutschen Topstars sorgte der 19-Jährige aus Oberstdorf als 15. für ein Ausrufezeichen. "Platz 15, das ist top. Natürlich bin ich froh", sagte Schmid nach einem harten Rennen. "Es hat heute viel Kraft gekostet, mit den guten Läufern mitzuhalten. Da sieht man, dass die anderen Jungs ein paar Kilometer mehr in den Haxen haben als ich." "Julian hat ein super Wochenende abgeliefert. Gratulation, für den jungen Burschen ist das eine coole Sache", sagt Björn Kircheisen, der das B-Team in Finnland betreute.
Das deutsche Toptalent Schmid hatte zwei Wochen zuvor an gleicher Stelle bei der Junioren-WM zwei Goldmedaillen gewonnen.

Der ebenfalls ins kalte Wasser geworfene Clubkollege Wendelin Thannheimer vom SC Oberstdorf verfehlten die Punkteränge trotz guter Leistungen auf Platz 33. knapp.

Schmid hatte bereits an der Seite von Maximilian Pfordte im Teamsprint den elften Rang unter den 16 Duos geholt. Wendelin Thannheimer erreichte mit Partner Martin Hahn hier den 14. Rang.

Text: Eurosport

am 11.02.2019

Nur Geiger überzeugt

Der Oberstdorfer rettet die deutsche Bilanz beim Weltcup in Lahti

Erst der Jubel über Platz zwei im Team-Springen, dann die Ernüchterung im Einzel: Die deutschen Skispringer sind zwei Wochen vor dem WM-Start noch zu unkonstant. Nachdem Karl Geiger, Richard Freitag, Andreas Wellinger und Stephan Leyhe im Mannschaftswettbewerb nur von den starken Österreichern knapp geschlagen worden waren, kam im Einzel Geiger nach einer enormen Steigerung im zweiten Durchgang als bester DSV-Adler wenigstens noch auf Rang sechs. Nach dem ersten Versuch hatte er noch auf Platz 16 rangiert. Der Sieg ging nach Sprüngen auf 132,5 und 129 Meter an den Polen Kamil Stoch vor Vierschanzentournee-Sieger und Weltcup-Spitzenreiter Ryoyu Kobayashi aus Japan und Robert Johansson aus Norwegen.

„Das war doch sehr ernüchternd“, sagte Bundestrainer Werner Schuster mit sorgenvoller Miene, nachdem seine Schützlinge alles andere als souverän vom großen Bakken der WM-Schanze von 2017 gegangen waren. Damit meinte er in erster Linie die beiden Großen der jüngeren Vergangenheit, Richard Freitag und Andreas Wellinger. Freitag schaffte als 19. erneut nicht die WM-Norm, Olympiasieger Wellinger erreichte als 32. des ersten Durchgangs nicht einmal das Finale. Wenigstens auf Karl Geiger konnte sich Schuster verlassen. „Drei von vier Wettkampfsprüngen hier waren sehr gut von ihm. Das sollte ihm Auftrieb geben“, sagte Schuster, der den derzeit besten DSV-Springer, Markus Eisenbichler, zu Regnerationszwecken daheim gelassen hatte. „Im ersten Durchgang war ich noch zu gierig und war sehr asymmetrisch aufgestellt. Der zweite Versuch war dann wieder okay. Die Schritte gehen wieder nach vorn. Ich weiß jetzt: Wenn meine Sprünge kommen, dann kommen sie richtig“, sagte der Oberstdorfer.

Einen Lichtblick für die Zukunft hatte der Bundestrainer gesehen. Martin Hamann aus Aue landete als zweitbester Deutscher auf Platz 15 und schaffte sein bestes Karriere-Ergebnis. „Mit Karl Geiger, Stephan Leyhe und Markus Eisenbichler haben wir aber drei feste Bänke. Ich hoffe, dass wir wenigstens einen der beiden ,big names‘, Richard Freitag und Andreas Wellinger, noch in WM-Form bringen“, sagte der Bundestrainer.

Text: Allgäuer Anzeigeblatt, 11.02.2019

am 11.02.2019

Wieder knapp am Podest vorbei

Katharina Althaus springt auf Platz vier

Katharina Althaus hat ihren nächsten Podestplatz beim Skisprung-Weltcup im slowenischen Ljubno knapp verpasst. Als beste Deutsche belegte die Oberstdorferin im ersten Wettbewerb nach Sprüngen auf 89,5 und 88 Meter den vierten Platz. Den Sieg sicherte sich erneut die derzeit überragende norwegische Olympiasiegerin Maren Lundby, die zweimal 90,5 Meter sprang und Führende im Gesamtweltcup bleibt. Zweitbeste Deutsche wurde Juliane Seyfarth als Fünfte, Carina Vogt schaffte es als Neunte ebenfalls unter die Top Ten. Hinter Lundby belegte die Japanerin Sara Takanashi den zweiten Rang, Dritte wurde Ursa Bogataj aus Slowenien.

Das zweite Einzelspringen der Damen in Slowenien verzögerte sich aufgrund starken Windes und auch zwischen den Springerinnen musste mehrmals unterbrochen werden. So dauerte der erste Durchgang mehr als eineinhalb Stunden. Die Oberstdorferin Katharina Althaus hatte mit ungünstigen Windverhältnissen zu kämpfen, so dass sie am Ende auf Rang 10. landete Der Sieg ging an die Japanerin Sara Takanashi, die Norwegerin Maren Lundby wurde Zweite. Beste Deutsche war Juliane Seyfarth auf Rang drei.

Den zweiten Teamwettbewerb der WM-Saison gewannen die deutschen Skispringerinnen um die Olympiazweite Katharina Althaus aber wieder souverän. Althaus, Carina Vogt, Anna Rupprecht und Juliane Seyfarth setzten sich nach acht Sprüngen mit 1001,3 Punkten klar vor Gastgeber Slowenien (975,9) und Österreich (936,9) durch. Vor allem die dreimalige Saisonsiegerin Althaus überragte mit Sprüngen auf 86,0 und 89,5 m. Das DSV-Quartett unterstrich damit seine Favoritenrolle für die WM in Seefeld, wo der Wettbewerb erstmals zum Programm gehört. Davor gibt es noch den Heimweltcup auf der Schattenbergschanze in Oberstdorf.

Text: Allgäuer Anzeigeblatt, 09.02.2019/sport.de

am 06.02.2019

Katharina Althaus zweimal auf Platz drei

Katharina Althaus ist beim Skisprung-Weltcup im österreichischen Hinzenbach erneut aufs Podest gesprungen.

Katharina Althaus ist beim Skisprung-Weltcup im österreichischen Hinzenbach erneut aufs Podest gesprungen. Wie schon tags zuvor belegte die Oberstdorferin am nach Sprüngen auf 89 und 87,5 Meter Rang drei. Den Sieg sicherte sich erneut die derzeit überragende norwegische Olympiasiegerin Maren Lundby, die 90 und 88,5 Meter weit sprang und ihren Vorsprung in der Gesamtwertung auf die 22 Jahre alte Althaus weiter ausbaute. „Ich freue mich riesig, dass ich wieder zweimal auf dem Podest stehen konnte“, sagte Althaus. Rang zwei belegte die Japanerin Sara Takanashi. Juliane Seyfarth als Vierte und Carina Vogt auf Rang sechs komplettierten das starke deutsche Mannschaftsergebnis. Am kommenden Wochenende sind die Skispringerinnen im slowenischen Ljubno gefordert. Althaus sagte: „Es gibt noch Reserven und die gilt es jetzt am nächsten Wochenende auszuschöpfen.“

Text: Allgäuer Anzeigeblatt, 04.02.2019

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